Starbucks Corporation (NASDAQ: SBUX) übertrifft beim Q3-FY2026-Ergebnis (4. August 2026, nach Börsenschluss) den bereinigten Non-GAAP-EPS-Konsens von ca. 0,65 USD je Aktie
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 22. Juli 2026
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Vorhergesagt für 4. August 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Starbucks befindet sich in einer operativen Trendwende unter CEO Brian Niccol (seit September 2024). Die Aktie erreichte im Juli 2026 ein neues Einjahreshoch, was den Marktglauben an das Rebound-Szenario bestätigt. Der EPS-Konsens von 0,65 USD für Q3 FY2026 entspricht einem Jahresvergleichs-Wachstum von +30 % (Vorjahr: 0,50 USD). Unternehmen in CEO-getriebenen Turnaround-Phasen übertreffen Analysten-Konsens überdurchschnittlich oft. Umsatz-Konsens: 9,20 Mrd. USD. Starbucks hat in Q1 und Q2 FY2026 den Konsens bereits übertroffen.
Datenbasis dieser Vorhersage
- SBUX Q3 FY2026 EPS-Konsens: 0,65 USD; Revenue: 9,20 Mrd. USD; Termin: 4. Aug. 2026 (Investing.com / TipRanks, Stand Juli 2026)
- Starbucks Aktie: neues 1-Jahres-Hoch im Juli 2026 (DefenseWorld, 19. Juli 2026)
- Starbucks Q2 FY2026 Ergebnis: EPS Beat (Starbucks Investor Relations / CNBC, April 2026)
- CEO Brian Niccol: operativer Fortschritt, Same-Store-Sales im positiven Bereich (Starbucks Q2 FY2026 Earnings Call)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Eingetreten
Starbucks hat beim Q3-FY2026-Ergebnis (berichtet am 29. Juli 2026, nicht 4. August) den EPS-Konsens klar übertroffen: Das bereinigte Non-GAAP-EPS lag bei 0,85 USD je Aktie gegenüber einem Konsens von ca. 0,66 USD – ein Beat von +28,8 %. Dies entspricht einem Jahresvergleichs-Wachstum von +70 % (Vorjahr: 0,50 USD). Der Umsatz von 9,32 Mrd. USD verfehlte den Konsens von 9,44 Mrd. USD leicht (-1,2 %), was aber die EPS-Vorhersage nicht beeinträchtigt. Starbucks hob zudem die FY2026-Gesamtjahresguidance auf 2,55–2,65 USD EPS an. Die Aktie stieg nachbörslich um ~5 %. Quellen: [Yahoo Finance – Q3 Earnings Surpass Estimates](https://finance.yahoo.com/markets/stocks/articles/starbucks-sbux-q3-earnings-surpass-212507535.html), [Investing.com – Earnings Call Transcript](https://www.investing.com/news/transcripts/earnings-call-transcript-starbucks-tops-q3-2026-estimates-shares-jump-51-93CH-4821865), [Seeking Alpha – Raised FY2026 Outlook](https://seekingalpha.com/news/4621102-starbucks-raises-fy2026-eps-outlook-to-2_55-2_65-while-targeting-at-least-1500-north-america)
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Der S&P 500 schloss am 9. September 2026 bei 7.636,36 Punkten. Ein Unterschreiten von 7.450 zum Monatsende würde einen Rückgang von 2,4 % bedeuten. Belastungsfaktoren: Fed-Zinserhöhung um 25 bp am 16. September (CentralBank.Watch: 59 % Wahrscheinlichkeit), August-PPI über Erwartungen (+5,4 % YoY), Iran-Golf-Risikoprämie. Stabilisierende Faktoren: Zinserhöhung weitgehend eingepreist (Polymarket: 93 % keine Zinssenkung 2026), Unternehmensgewinne Q2 solide, keine Rezessionssignale. Historisch verursacht ein einzelner 25-bp-September-Schritt selten einen Monatsrückgang über 2,5 %.
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Polymarket weist zum 10. September 2026 eine Wahrscheinlichkeit von 53 % für eine Anhebung um 25 Basispunkte aus. Der US-Core-CPI August 2026 (Veröffentlichung 11. September) wird vom Marktkonsens über 3,0 % YoY erwartet. Die EZB hob am 10. September 2026 ihren Einlagensatz um 25 bps auf 2,50 % an – ein inflationspolitisches Signal, das der Fed Rückendeckung gibt. Gegen eine Anhebung spricht eine leichte Verlangsamung der US-Industrieproduktion. Der CME FedWatch zeigt ebenfalls ~53 % Wahrscheinlichkeit für einen Hike.
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Der DAX schloss am 9. September 2026 bei 25.562 Punkten. Bis Monatsende sind +1,7 % erforderlich. Gegenwind: EZB-Zinsanhebung auf 2,50 % (10. September), FOMC-Hike-Wahrscheinlichkeit 53 % (16. September), anhaltend hohe Ölpreise (~101 USD/Barrel Brent) belasten energieintensive DAX-Schwergewichte. Rückenwind: Starkes SAP-Cloud-Wachstum erwartet, robuste US-Nachfrage, EUR/USD bei 1,1644 begünstigt Exporteure. Implizierte 30-Tage-Volatilität (VDAX): ~16 %, dies entspricht einer σ-Bandbreite von ca. ±5,5 % bis Monatsende – die 26.000-Marke liegt im zentralen Streubereich.