Starbucks Corporation (NASDAQ: SBUX) übertrifft beim Q3-FY2026-Ergebnis (29. Juli 2026) den bereinigten EPS-Konsens von ca. 0,65 USD je Aktie
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 19. Juli 2026
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Vorhergesagt für 29. Juli 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Unter CEO Brian Niccol (seit Herbst 2024) läuft die operative Restrukturierung mit zwei aufeinanderfolgenden EPS-Beats. Menüvereinfachung, US-Preisstabilisierung und Servicebeschleunigung zeigen erste Wirkung. Q3-FY2026-Konsens: ca. 0,65 USD (+30 % YoY vs. 0,50 USD Q3 FY2025). Risiko: Same-Store-Sales-Druck in China (Luckin-Wettbewerb), US-Konsumentenschwäche. Kein Polymarket-Signal.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Starbucks Investor Relations: Q3 FY2026 Earnings Call 29.07.2026
- ScanX Trade: SBUX Q3 FY26 Reportdatum 29.07.2026, Konsens $0,65
- Yahoo Finance SBUX Earnings Preview (Juli 2026)
- TipRanks SBUX Earnings-Profil: Konsens $0,65 adj. EPS
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Eingetreten
Starbucks hat am 29. Juli 2026 einen klaren EPS-Beat gemeldet: Bereinigter (Non-GAAP) EPS von 0,85 USD übertraf den Konsens von ca. 0,66 USD um rund 29 % und stieg 70 % gegenüber dem Vorjahresquartal (Q3 FY2025: 0,50 USD). GAAP-EPS lag bei 0,91 USD (+86 % YoY). Treiber waren starke Comparable-Store-Sales (+7,9 % global, getragen von +4,2 % Transaktionswachstum und +3,5 % höherem Ticket) sowie operative Margenverbesserung unter CEO Brian Niccol. Die gefürchteten Risiken (China-Druck, US-Konsumentenschwäche) materialisierten sich nicht stark genug, um das Ergebnis zu belasten. Starbucks hob zudem die Jahresprognose auf 2,55–2,65 USD je Aktie an; die Aktie stieg nachbörslich +4,3 %. Quellen: investor.starbucks.com (offizielle Pressemitteilung), Zacks/Yahoo Finance ('Adjusted earnings of 85 cents topped the consensus estimate of 66 cents by 28.8%'), CNBC Q3 2026 Earnings-Artikel.
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✦ KI
Der S&P 500 schloss am 9. September 2026 bei 7.636,36 Punkten. Ein Unterschreiten von 7.450 zum Monatsende würde einen Rückgang von 2,4 % bedeuten. Belastungsfaktoren: Fed-Zinserhöhung um 25 bp am 16. September (CentralBank.Watch: 59 % Wahrscheinlichkeit), August-PPI über Erwartungen (+5,4 % YoY), Iran-Golf-Risikoprämie. Stabilisierende Faktoren: Zinserhöhung weitgehend eingepreist (Polymarket: 93 % keine Zinssenkung 2026), Unternehmensgewinne Q2 solide, keine Rezessionssignale. Historisch verursacht ein einzelner 25-bp-September-Schritt selten einen Monatsrückgang über 2,5 %.
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Polymarket weist zum 10. September 2026 eine Wahrscheinlichkeit von 53 % für eine Anhebung um 25 Basispunkte aus. Der US-Core-CPI August 2026 (Veröffentlichung 11. September) wird vom Marktkonsens über 3,0 % YoY erwartet. Die EZB hob am 10. September 2026 ihren Einlagensatz um 25 bps auf 2,50 % an – ein inflationspolitisches Signal, das der Fed Rückendeckung gibt. Gegen eine Anhebung spricht eine leichte Verlangsamung der US-Industrieproduktion. Der CME FedWatch zeigt ebenfalls ~53 % Wahrscheinlichkeit für einen Hike.
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Der DAX schloss am 9. September 2026 bei 25.562 Punkten. Bis Monatsende sind +1,7 % erforderlich. Gegenwind: EZB-Zinsanhebung auf 2,50 % (10. September), FOMC-Hike-Wahrscheinlichkeit 53 % (16. September), anhaltend hohe Ölpreise (~101 USD/Barrel Brent) belasten energieintensive DAX-Schwergewichte. Rückenwind: Starkes SAP-Cloud-Wachstum erwartet, robuste US-Nachfrage, EUR/USD bei 1,1644 begünstigt Exporteure. Implizierte 30-Tage-Volatilität (VDAX): ~16 %, dies entspricht einer σ-Bandbreite von ca. ±5,5 % bis Monatsende – die 26.000-Marke liegt im zentralen Streubereich.