FOMC-Sitzung November 2026 (ca. 4.–5. November 2026): Federal Reserve hält den Federal-Funds-Zielkorridor nach der September-Erhöhung unverändert bei 3,75–4,00 % (bestätigt durch Fed-Pressemitteilung oder Bloomberg bis 5. November 2026)
Ausstehend
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 13. September 2026
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Vorhergesagt für 5. November 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Bestehende Vorhersage sieht für die FOMC-Sitzung am 17. September 2026 eine Erhöhung auf 3,75–4,00 % vor (Polymarket 79 %, Kalshi 59 %). Nach einer solchen Erhöhung neigt die Fed historisch zu einer Pause beim unmittelbar folgenden Termin, um Datenlage und Marktreaktionen zu bewerten (Muster aus 2022–2023 und 2025). Die November-Sitzung fällt zudem direkt auf den Tag nach den US-Midterms (3. November 2026) — politisch ungewöhnlicher Zeitpunkt für eine weitere Straffung. Goldman Sachs erwartet laut Recherche für 2026 keine weiteren Zinserhöhungen nach September. Gegenrisiko: US-CPI Oktober >3,0 % (separate offene Vorhersage, ~3 Okt-Veröff.) könnte weiteres Hike-Signal liefern.
Datenbasis dieser Vorhersage
- FOMC September 2026: +25bp auf 3,75–4,00 % – Polymarket 79 %, Kalshi 59 % (13. Sep. 2026)
- Goldman Sachs: keine weiteren Hikes nach Sep 2026 erwartet (Yahoo Finance / Fed Rate Calc)
- FOMC historisches Pause-Muster nach Hike-Zyklus (FedRateCalc.com)
- US Midterms 3. Nov. 2026: FOMC-Sitzung am Folgetag politisch sensitiv (Bloomberg-Analyse)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
📈 Wirtschaft
✦ KI
Gold notierte am 11.–12. September 2026 bei ca. 4.350 USD/oz. Eine offene Vorhersage impliziert einen kurzfristigen Rückgang auf unter 4.300 USD bis 17. September (FOMC-Zinsschritt). Mittelfristig stützen jedoch mehrere Faktoren eine Erholung bis Jahresende: Die HICP-Inflation im Euroraum liegt bei 3,3 % (August 2026), US PCE bei 3,7 % – beide deutlich über Ziel. Geopolitische Risiken (Iran-Nuklearsituation per IAEA-Vorhersage, Russland-Ukraine) und strukturell hohe Zentralbanknachfrage schaffen Rückenwind. Von einem Niveau von ~4.280–4.300 USD nach der kurzfristigen Schwäche wäre ein Anstieg auf über 4.500 USD bis 31. Dezember (ca. +4,7–5,1 %) plausibel. Kein direkter Polymarket-Markt für Gold-Jahresabschluss verfügbar; Kalibrierung über implizite Volatilität des Goldmarkts (~18–20 % annualisiert).
📈 Wirtschaft
✦ KI
Die bestehende offene Vorhersage signalisiert eine EZB-Erhöhung um 25 Basispunkte auf 2,90 % im Dezember 2026. Zwischen Zinsschritten pausieren Zentralbanken typischerweise eine Sitzung zur Datenevaluierung. Der 29.-Oktober-Termin ist eine Nicht-Projektions-Sitzung – die EZB trifft Richtungsentscheidungen bevorzugt auf Terminen mit aktualisierten Stabsprojektionen (Dezember). OIS-Swap-Märkte preisen eine Oktober-Hold-Wahrscheinlichkeit von ~65–70 % ein; der Dezember-Pfad gilt als konsensfähig eingepreist.
📈 Wirtschaft
✦ KI
Bloomberg-OIS-Swaps preisten die Hike-Wahrscheinlichkeit auf nahezu 97 % ein (Stand 12. September 2026). Ein Reuters-Survey vom 10. September ergab, dass 66 von 68 Ökonomen eine Anhebung auf 1,25 % erwarten. BOJ-Vize Himino signalisierte keinerlei Pause. Der aktuelle Leitzins beträgt 1,00 % (angehoben im Juni 2026); Gouverneur Ueda verwies wiederholt auf Upside-Preisrisiken und einen robusten Arbeitsmarkt. USD/JPY notiert bei ca. 153,5 – der Markt hat JPY-Aufwertung bereits partiell eingepreist.