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Die RBA steht am 29. September 2026 vor einer echten Richtungsentscheidung: Australiens CPI liegt bei 3,5% YoY (Trimmed Mean: 3,6%) — deutlich über dem 2–3%-Zielband. NAB erwartet eine Erhöhung auf 4,60%; CBA und Westpac votieren für Hold. Rund 44% der befragten Ökonomen rechnen laut Finder.com-Umfrage mit mindestens einem weiteren Hike bis Jahresende. Die Mehrheitsmeinung (56%) lautet Hold; wir folgen ihr, betonen aber die erhöhte Unsicherheit. Die RBA dürfte angesichts der noch nicht abgeschlossenen Disinflation weitere Daten abwarten, bevor sie handelt.
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Reuters-Umfrage September 2026 (41 Ökonomen): 40 von 41 erwarten Hold bei 0,00 %; Marktpreise implizieren 97 % Wahrscheinlichkeit. SNB hielt bereits März und Juni 2026 bei 0,00 %. Schweizer Inflation 2026 prognostiziert bei 0,6 % – weit unter dem SNB-Komfortband. SNB-Präsident Schlegel benannte explizit Negativzins-Nebenwirkungen als Hürde. Kein makroökonomischer Trigger für Veränderung sichtbar.
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Die SNB hielt ihren Leitzins seit der März-Sitzung 2026 stabil bei 0,00 % und sendet keine Signale für eine Änderung. Die bedingte Inflationsprognose für 2026–2028 liegt bei 0,6–0,7 % – weit unterhalb jedes Handlungsdrucks. Yahoo Finance/NewTrading (Stand Aug 2026): Keine Zinsänderung bis Ende 2026 erwartet. CHF-Aufwertungsdruck könnte SNB sogar zu Devisenmarktinterventionen zwingen. Terminmarktkonsens impliziert >90 % Wahrscheinlichkeit für unveränderten Satz. Der September ist die dritte von vier Jahressitzungen der SNB.
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40 von 41 befragten Ökonomen erwarteten für das SNB-Meeting vom 25. September 2026 eine unveränderte Politik bei 0,00 % (Yahoo Finance / SNB-Analyse, August 2026). Die SNB begründet die Pause — die erste seit Dezember 2023 — mit stabiler Inflation (nahe Ziel) und stabiler Währung. Negativzinsen gelten als politisch unerwünscht. Eine Erhöhung über null wurde nicht diskutiert. Die einzige Gegenstimme unter den Ökonomen plädierte für eine Senkung auf −0,25 %, was ebenfalls einer Minderheitsmeinung entspricht. Kein Polymarket-Markt zur SNB September 2026 gefunden.
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Die SNB hat ihren Leitzins sowohl im März als auch im Juni 2026 unverändert bei 0,00 % belassen. Ein Reuters-Ökonomen-Panel bestätigt für das September-Meeting (25. September 2026) einstimmig eine Pause. Die Schweizer Kerninflation bleibt trotz externer Kostenschocks gut verankert, der starke Franken dämpft Importpreise. Weder ein Zinsschritt nach oben noch weitere Negativzinsen werden im Konsens diskutiert. Diese Vorhersage ist nicht mit einem Polymarket-Markt kalibriert; die Reuters-Ökonomen-Einstimmigkeit bildet den Anker.
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Laut Reuters-Umfrage erwarten 40 von 41 befragten Ökonomen, dass die SNB am 25. September 2026 bei 0,00% bleibt (1 Ökonom erwartet –0,25%). SNB-Präsident Schlegel hat explizit auf 'unerwünschte Nebenwirkungen' negativer Zinsen hingewiesen. Schweizer Inflation liegt auf Zielkurs, der Franken ist stabil. Hinweis: Das tatsächliche SNB-Treffen findet am 25. September statt — nicht am 18. September, wie in einer parallel offenen Vorhersage irrtümlich angegeben.
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Norges Bank beließ den Leitzins am 12. August 2026 unverändert bei 4,25% und signalisierte eine «erweiterte Pause» (extended pause). Die Begründung: Inflation rückläufig, aber weiterhin zu hoch, um vorschnelle Schlüsse zu ziehen. Das September-Treffen (24. September 2026) bringt den Geldpolitikbericht 3/26 – typischerweise ein Datum für Richtungsänderungen, aber das Datenmuster spricht klar fürs Halten. Hohe Ölpreise (~87 USD Brent) stützen Norwegens Wirtschaft und dämpfen Lockerungserwartungen. Kein Polymarket-Markt verfügbar. Historische Halt-Quote der Norges Bank in aktueller Zinspause: hoch.
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Polymarket weist für die BoJ-Sitzung am 17. September 2026 eine Wahrscheinlichkeit von 84 % für eine Zinserhöhung um 25 Bp auf 1,25 % aus (Stand Aug. 2026). Die BoJ hob den Leitzins bereits im Juni 2026 auf 1,0 % (höchster Stand seit 1995) an und warnte, die Kerninflation werde in der zweiten Jahreshälfte des Fiskaljahres 2026 'klar über 2 %' liegen – getrieben durch Lohnrunden-Effekte, gestiegene Ölpreise und Yen-Abwertung. Die Schwelle von ≥2,8 % Japan-Kern-CPI ist konservativ: Sie liegt klar im Bereich, der eine weitere BoJ-Straffung rechtfertigt, ohne spekulativen Charakter zu haben. Kein direkter Kalshi/Polymarket-Markt für Japan-CPI-August verfügbar; die BoJ-Hike-Wahrscheinlichkeit von 84 % fungiert als indirekter Anker. Risiko: Energiepreisrückgang oder überraschender Yen-Anstieg könnten Importinflation dämpfen und den CPI unter 2,8 % drücken.
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Die BOJ hielt den Leitzins am 31. Juli 2026 bei 1,00% – mit einer 8:1-Entscheidung; Dissent: Mitglied Takata forderte bereits 1,25%. MUFG Research erwartet explizit eine Anhebung auf 1,25% im September 2026. Reuters-Quellen berichteten, die BOJ 'peile September-Erhöhung an'. Markt-implizierte Wahrscheinlichkeit: laut centralbank.watch rund 53%, andere Quellen bis 80%. Kern-Inflation bleibt laut BOJ 'deutlich über 2%'; der Zinserhöhungspfad ist strukturell intakt.
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Die MPC hielt den Leitzins am 30. Juli 2026 mit 6:3-Mehrheit bei 3,75 %; drei Mitglieder votierten für eine Erhöhung auf 4,00 %. 90 % der befragten Ökonomen erwarten keine Änderung für den Rest von 2026 (equalsmoney.com). Die UK-Inflationsrate lag im Juli 2026 bei 2,9 % – über dem 2 %-Ziel. Die offene Vorhersage sieht die UK-CPI für August 2026 über 3,0 % (ONS, ca. 17. September), was unmittelbar vor der MPC-Sitzung publiziert wird und eine Senkung fast ausschließt. OIS-Märkte implizieren laut Reuters-Schätzung ca. 85 % Hold-Wahrscheinlichkeit für September. Gegenindikation: Drei hawkish-Mitglieder könnten für 25-bp-Erhöhung stimmen, aber eine Mehrheit für Hike ist unwahrscheinlich bei schwachem UK-Wachstum.
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Die SNB trifft sich am 18. September 2026 zur geldpolitischen Lagebeurteilung. Bei der Juni-2026-Sitzung beließ sie den Leitzins unverändert bei 0,00 % und verwies auf Preisstabilität und Konjunkturlage. Die Schweizer Inflation liegt bei nur ~0,5 % (SNB-Prognose 2026), deutlich unterhalb des Stabilitätsbands. Analysten (newtrading.io, Morningstar) erwarten einheitlich keine Zinsänderung in 2026; die erste Erhöhung wird frühestens für H2 2027 erwartet. In Kontrast zur EZB (Zinserhöhung Sept. wahrscheinlich) bleibt die SNB strukturell auf Halte-Kurs. Marktpreise implizieren >90 % Wahrscheinlichkeit für unverändertes Niveau.
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Overnight-Index-Swaps preisen per 27. August 2026 eine ~85-prozentige Wahrscheinlichkeit für einen 25-Bp-Zinsschritt der BoJ auf ihrer September-Sitzung (17.–18. September) ein. BoJ-Vizegouverneur Himino machte heute (27. August) in Saitama seinen klarsten Hinweis auf nahe Zinserhöhungen und betonte 'rechtzeitiges' Handeln zur Inflationsvermeidung. BoJ-Ratsmitglied Takata dissente im Juli 2026 bereits für eine Erhöhung auf 1,25 %. Reuters-Quellen berichten, die BoJ erwäge ab September ein aggressiveres Straffungstempo. USD/JPY bei 159,36 (Yen nahe Mehrjahrestief) erhöht den Handlungsdruck. Leichte Abweichung vom OIS-Marktanker (85 %) aufgrund verbleibender Unsicherheit über August-CPI- und Lohndaten.
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Die SNB hält den Leitzins seit mindestens dem 18. Juni 2026 bei 0,00 % – der SARON-Fixing lag am 21. Juli 2026 bei −0,04 %, was den Nullzins bestätigt. Die Schweizer Inflation liegt bei ~0,6 % – weit unter dem SNB-Zielband von 0–2 % und ohne unmittelbaren Handlungsdruck. Das nächste Quartalstreffen ist der 18. September 2026. Weder eine Senkung in negatives Terrain (kaum Konsens für QE/Negativzins bei stabiler Konjunktur) noch eine Erhöhung (kein Inflationsdruck) erscheint kurzfristig wahrscheinlich. Der Markt preist ein stabiles SNB-Umfeld bis mindestens Ende 2026 ein. Kein spezifischer Polymarket/Kalshi-Markt für SNB September gefunden.
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Die Bank of Japan erhöhte ihren Leitzins bis Juni 2026 auf ~1,0% — den höchsten Stand seit über 30 Jahren (Investing.com). Für die September-Sitzung (17.–18.) preisen Märkte laut centralbank.watch / Bloomberg ca. 80% Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinserhöhung ein, gestützt durch anhaltend starke japanische Lohndaten und hausgemachte Inflationsüberraschungen. J.P. Morgan und Citi erwarten 25-Basispunkte-Schritt auf 1,25%. USD/JPY notiert aktuell über 157 (laut offenem Cassandra-Preis-Kontext für 4. September), was Handlungsdruck auf die BoJ erhöht, da ein schwacher Yen die Importinflation befeuert.
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Japanische Geldmarkt-Futures preisen laut Bloomberg aktuell ca. 57 % Wahrscheinlichkeit für eine Erhöhung um 25 Basispunkte auf 1,25 % beim BOJ-Meeting am 18. September 2026 ein. BOJ-Vizegouverneur Ryozo Himino ließ Ende August die Tür für einen September-Schritt explizit offen. Japans Kern-CPI lag im Juli 2026 bei +2,3 % YoY — klar über dem 2 %-Ziel. Die BOJ hob zuletzt im Juni 2026 auf 1,00 % an (höchster Stand seit 1995, CNBC). Gegenläufige Risiken: Yen-Aufwertungsdruck und globale Wachstumsunsicherheiten könnten einen Aufschub begünstigen.
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BoJ-Gouverneur Ueda deutete am 2. September 2026 explizit an, die Geldpolitik mit Blick auf Aufwärtspreisrisiken festzulegen (Bloomberg). Centralbank.watch gibt eine implizierte Wahrscheinlichkeit von 57,7 % für einen Anstieg auf 1,25 % an. Der Kern-VPI soll ab September deutlich über 2 % steigen. In der Juli-Sitzung votierte Ausschussmitglied Takata bereits für +25 Bp (CNBC). Der Yen handelt bei ~158,9–159,6 USD/JPY und wertet ab, was politischen Druck erhöht. Gegenargument: Eine USD-Schwäche durch US-Iran-Entspannung könnte den Handlungsdruck kurzfristig mindern.
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Die BOJ erhöhte den Leitzins in H1 2026 schrittweise auf 1,00%. OIS-Futures Japan implizieren 60,7–85% Wahrscheinlichkeit einer weiteren Anhebung um 25bp auf dem September-18-Treffen. BOJ-Vize-Gouverneur Himino signalisierte am 27./28. August 2026, die BOJ werde auf 'jeder Sitzung, einschließlich der nächsten' über eine Zinserhöhung beraten und betonte 'Aufwärtsrisiken bei den Preisen'. Tokyo CPI August 2026 (Kerninflation ex. Fresh Food: +1,8% YoY) liegt nahe dem 2%-Ziel. Gegen Erhöhung spricht schwacher US-Arbeitsmarkt (NFP August +22.000), der globale Vorsicht signalisiert.
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EUR/JPY notiert am 5. September 2026 bei 181,28. Eine bestehende Vorhersage erwartet, dass die Bank of Japan (BoJ) am 17./18. September den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,25 % anhebt. BoJ-Zinserhöhungen stärken den Yen erheblich: Beim letzten größeren BoJ-Schritt (Juli 2024: +15 bp auf 0,25 %) fiel USD/JPY innerhalb weniger Handelstage um ca. 4–5 %. Ein EUR/JPY-Rückgang von 181,28 auf <178,00 entspricht −1,8 % und würde selbst bei einer gedämpften Marktreaktion (≈50 % der Juli-2024-Reaktion) eintreten. Die aktuelle FOMC-Situation (Polymarket: 59,5 % Fed-Pause) begrenzt gegenläufige USD/JPY-Stärke. Kein direkter EUR/JPY-Terminkontrakt für den 18.9. verfügbar; eigene Schätzung.
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Polymarket preist eine BOJ-Anhebung am 18. September 2026 mit ca. 80 % Wahrscheinlichkeit ein (Stand 07.09.2026). Die BOJ befindet sich seit 2024 auf einem graduellen Normalisierungspfad: Nach der Aufhebung der Negativzinspolitik (2024) und der Anhebung auf 0,50 % (Anfang 2025) signalisierte der BOJ-Ausschuss weitere graduelle Schritte abhängig von Lohndaten und Inflationsentwicklung. Die japanische Kerninflation bleibt oberhalb des 2 %-Ziels; YEN-Schwäche gegenüber USD erhöht den Inflationsdruck via Import. Keine bestehende offene Vorhersage betrifft die BOJ-Entscheidung im September 2026.
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Die BOJ erhöhte den Leitzins im Dezember 2025 auf 0,75 % und hat ihn seitdem gehalten. Die Sitzung vom 17.–18. September 2026 findet in einem hochgradig unsicheren globalen Umfeld statt: Der US-Iran-Konflikt treibt Brent Crude über 100 USD/Barrel (9. September: 100,71 USD, +2,85 %) und belastet Japan als netto-Energieimporteur; Japans Kern-CPI bleibt unter dem 2-%-Ziel; PM Sanae Takaichi (seit 7. September 2026 im Amt) präferiert Fiskalstimulus gegenüber Zinsanhebungen. Ein BOJ-Hike unmittelbar nach Fed-Zinserhöhung (16. September) würde zudem den Yen überproportional aufwerten und den Exportsektor schädigen. Marktkonsens impliziert >75 % für ein Halten. Kein BOJ-spezifischer Polymarket-Markt gefunden.