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Goldman Sachs berichtet am 14. Juli 2026 vor Börseneröffnung. Analystenkonsens: 13,95 USD bereinigtes EPS (vs. 10,91 USD VJ, +28 % YoY). Das Investmentbanking-Umfeld war in Q2 2026 günstig: starke M&A-Aktivität, IPO-Wiederbelebung und robuste Trading-Revenues. JPMorgan Chase schlug seinen Konsens am selben Berichtstag deutlich (bestehende Vorhersage). Historisch übertrifft Goldman in ca. 70–75 % der Quartale die Konsensschätzung.
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Bank of America berichtet Q2 2026 am 14. Juli gemeinsam mit JPMorgan und Goldman Sachs. Der Analystenkonsens liegt bei ca. 0,90 USD EPS (FactSet). Das Zinsumfeld mit Fed-Funds bei 3,50–3,75 % stützt die Nettozinsmarge; starke Trading-Revenues (Marktvolatilität H1 2026) und Wealth-Management-Gebühren tragen zusätzlich bei. US-Großbanken übertrafen den Konsens in >72 % der letzten 12 Quartale. JPMorgan (Konsens 5,52 USD) und Goldman Sachs sind bereits separat als Beat-Vorhersagen gelistet und bestätigen das positive Sektor-Momentum – keine Polymarket-Daten spezifisch zu BofA.
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Citigroup berichtet am 14. Juli 2026 vor Börseneröffnung. Der Wall-Street-Konsens liegt laut Alphastreet/Hudson Labs bei 2,67–2,72 USD bereinigtem EPS, was einem Jahresanstieg von rund 35 % entspräche. Das makroökonomische Umfeld (erhöhte Zinsen, starke Handelseinnahmen) begünstigte Großbanken in H1 2026 strukturell. JPMorgan, Goldman Sachs und BofA sind für denselben Termin bereits als Beat-Kandidaten in der offenen Vorhersage-Liste geführt; der historische Beat-Anteil im US-Large-Cap-Bankensegment liegt in den letzten acht Quartalen bei über 75 %. Kein Polymarket-Markt verfügbar; eigene Einschätzung basiert auf Sektor-Analoga.
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Wells Fargo berichtet am 14. Juli 2026. Der Konsens liegt laut Alphastreet bei rund 1,71–1,72 USD – ein Jahresanstieg von ca. 7,5 %. Die Bank profitiert von weiterhin erhöhten Nettozinsmargen und hat kostenseitig zuletzt kontinuierliche Fortschritte erzielt. Die Bilanzqualität blieb in Q1 2026 solide. Im Vergleich zu Citigroup ist die Schätzunsicherheit bei WFC etwas höher (Regulierungsauflagen, Asset-Cap-Diskussionen), daher geringfügig niedrigere Wahrscheinlichkeit. Kein Polymarket-Markt verfügbar.
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Die Kernrate des CPI lag im Mai 2026 bei 2,9 % YoY. Ein Anstieg auf über 3,0 % im Juni wäre ein Signal, dass die Zoll-Weitergabe (Tariff Pass-Through) sich im Dienstleistungs- und Gütersektor beschleunigt. Der Headline-CPI wird per offener Vorhersage auf >3,5 % YoY erwartet; die Divergenz von Kern und Gesamt deutet auf erhöhte Energiepreise hin. Ein Überspringen der 3,0-%-Marke in der Kernrate gilt als Signal für hartnäckige Inflation, die Fed-Zinssenkungen weiter erschwert. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht dominant, da der Sprung von 2,9 auf 3,0+ in einem Monat moderat, aber möglich ist.
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Der headline US-CPI für Juni 2026 dürfte erstmals seit Monaten auf Monatsbasis negativ ausgewiesen werden. Treiber: Benzinpreise sanken im Juni um ca. 10 %, nachdem Rohöl (Brent) infolge des US-Iran-MoU von Mitte Juni um ~21 % korrigierte. BMO prognostiziert -0,1 % MoM; der Kalshi-Prediction-Market zeigt -0,1 % als wahrscheinlichsten Wert (37 %), gefolgt von -0,2 % (33 %) und 0,0 % (15 %) – damit summiert sich die Marktwahrscheinlichkeit für einen negativen Print auf ca. 70 %. Core CPI (ex Energie/Lebensmittel) bleibt trotzdem auf +0,2 % bis +0,3 % MoM. Diese Vorhersage ist komplementär zu den offenen YoY-Vorhersagen (>3,5 % / >3,0 %), die durch die Energiebasis weiterhin erfüllbar bleiben. Hinweis: Der Mai-Wert lag bei +0,5 % MoM – die Umkehr ist dramatisch.
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JPMorgan Chase berichtet am 14. Juli 2026 vor Börseneröffnung. Der Analystenkonsens liegt im Bereich 5,44–5,61 USD bereinigtem EPS (Earnings Whispers/Yahoo Finance). JPM hat in den vier vorangegangenen Quartalen stets die Erwartungen übertroffen; das Earnings ESP von +2,71 % (Zacks) deutet auf einen erneuten Beat hin. Prognosemärkte (lines.com) implizieren ~70 % Wahrscheinlichkeit für GAAP EPS ≥ 5,68 USD – ein bereinigter Beat bei 5,44 USD ist damit besonders wahrscheinlich. Rückenwind durch höhere Kreditnachfrage, starke Handelseinnahmen und robuste Investment-Banking-Provision.
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Goldman Sachs berichtet am 14. Juli 2026 vor Marktöffnung. Der Analystenkonsens liegt bei ca. 14,51 USD EPS (Vorjahr Q2 2025: 10,91 USD, +33 % YoY) bei einem Umsatzkonsens von ~16,2 Mrd. USD (+48 % YoY). GS hat in 11 der letzten 12 Quartale den Konsens übertroffen. Treiber Q2 2026: SpaceX-IPO-Begleitung (~100 Mio. USD Gebühren), Co-Advisor bei der Anthropic-IPO und breite Erholung der Kapitalmarktaktivitäten. Kein spezifischer Polymarket-Markt für GS Q2, aber historische Beat-Quote und starke Pipeline stützen die Einschätzung.
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Bank of America veröffentlicht am 14. Juli 2026 um 6:45 Uhr ET sein Q2-Ergebnis. Konsens: 0,89 USD EPS, Umsatz 26,5 Mrd. USD (+4 % YoY). Das Nettozinseinkommen (NII) soll auf 14,7 Mrd. USD steigen (+7 % YoY), gestützt durch das stabile Zinsumfeld bei Fed Funds Rate 3,50–3,75 %. Handels- und Investmentbanking profitieren vom IPO-Boom (SpaceX, Anthropic). BofA hat in 8 der letzten 10 Quartale den EPS-Konsens übertroffen. Kein spezifischer Polymarket-Markt; historische Beat-Quote und NII-Tailwind stützen die Prognose.