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Beide aktuellen Berliner Erhebungen platzieren die FDP weit unterhalb der 5%-Sperrklausel: INSA (2.–4. September 2026): 3,0 %; Infratest dimap (27.–31. August 2026): FDP unterhalb der statistischen Nachweisgrenze. Die Berliner FDP hat in keiner Umfrage seit Frühjahr 2026 die 5%-Hürde erreicht. Um einzuziehen, müsste die FDP gleichzeitig einen systematischen Fehler von mehr als 2 Punkten bei beiden Instituten übertreffen – historisch nahezu präzedenzlos. Dies ist die höchstwahrscheinliche Vorhersage der gesamten Berliner Wahl.
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Die Linke erzielte bei der Landtagswahl MV 2021 noch 9,9 %. Bundesweit brach die Partei bei der Bundestagswahl 2025 auf ~3,5 % ein. MV gilt als letztes Kernland der Partei im Osten. Die offene Plattformvorhersage sieht BSW in MV unter 5 % – das reduziert den direkten Linkenwähler-Wettbewerber. Kein MV-spezifischer September-2026-Poll abrufbar; Extrapolation aus ostdeutschen Trends ergibt eine Grenzzone von ~5–7 %. Einschätzung: 50/50 mit leichter Tendenz zum Einzug aufgrund strukturell verankerter Wählerschaft in MV.
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Infratest dimap (Anfang September 2026) sieht die SPD in Mecklenburg-Vorpommern bei ~32 %, Forsa bei ca. 28–30 %. Alle verfügbaren Umfragen zeigen die SPD über der 28-%-Marke. Die AfD führt bei ~35 % (Infratest) bis ~37 % (Forsa). Historisch haben Umfragen die AfD in Ostdeutschland leicht unterschätzt und die SPD überschätzt – ein SPD-Ergebnis etwas unter dem aktuellen Umfragemittel (~32 %) ist wahrscheinlicher als eine Überschätzung. Selbst bei einem Abschlag von 3–4 Punkten läge die SPD noch über 28 %. Bereits gedeckt: AfD über 30 %, CDU unter 12 %, BSW unter 5 %. Keine Marktquoten; eigene Schätzung: ~73 %.
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Die Berliner Wahl am 20. September 2026 ist ein historisch enges Dreikampf-Rennen: Infratest dimap (rbb, September 2026): CDU 21 %, Linke 19 %, Grüne 18 %, AfD 18 %, SPD 11 %. Civey/Tagesspiegel (31. August): Linke 20 %, CDU 19 %, AfD 18 %, Grüne 15 %, SPD 13 %. CDU führt in den meisten aggregierten Umfragen knapp vor Linker und AfD, stets jedoch innerhalb der statistischen Fehlertoleranz. Da kein Prognosemarkt Berliner Erstplatzierten-Wahrscheinlichkeiten publiziert, wird die Umfrage-Aggregation als Basis herangezogen: CDU in 3 von 4 zuletzt veröffentlichten Umfragen auf Rang 1. Implizierte Verteilung: CDU ~50 %, Linke ~30 %, AfD ~20 % Chance auf Platz 1.
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Aktuelle Berliner Wahlumfragen (Stand September 2026) zeigen die AfD konstant bei ca. 17–18 %, in einem extrem engen Vierkampf mit Die Linke (19–22 %), CDU (~19–20 %) und Grünen (15–18 %). Die Schwelle von 16,0 % liegt klar unterhalb des Umfragewertes; eine Unterschreitung wäre nur bei starkem systematischen Überschätzen der AfD plausibel. Kein Prognosemarkt verfügbar; Umfragebasisrate impliziert ca. 65 % für AfD >16 %.
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Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) liegt in Berliner Wahlumfragen bei 3,6 % (politpro.eu, Anfang September 2026) – 1,4 Prozentpunkte unterhalb der 5-%-Sperrklausel. Selbst unter Berücksichtigung einer Umfrageungenauigkeit von ±2 % bleibt der Einzug unwahrscheinlich. Keine der bestehenden offenen Berliner Wahlvorhersagen deckt einen BSW-Wert ab. Bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026.
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PolitPro-Trend MV (9. September 2026): CDU 9 % – historischer Tiefstand, massiver Einbruch gegenüber 13,3 % bei der Landtagswahl 2021. AfD dominiert (~32 %), SPD ist zweitstärkste Kraft (~22 %). Die Schwelle 12 % liegt 3 Prozentpunkte über dem Trendwert; nur eine außergewöhnlich starke Last-Minute-Mobilisierung könnte die Vorhersage zu Fall bringen. Kalibrierung: 74 %.
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PolitPro-Trend Berlin (8. September 2026): Grüne 16,1 %. INSA-Umfrage (4. September 2026): 15 %. Die Berliner Grünen haben sich nach dem Einbruch 2023 (9,4 %) deutlich erholt und liegen stabil bei 15–16 %. Beide aktuellen Erhebungen liegen klar über der Schwelle 14,0 %. BSW kommt laut PolitPro auf nur 3,6 % und dürfte den Einzug verpassen. Standardabschlag für Umfrageunsicherheit ergibt 76 %.
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Aktuelle Berliner Umfragen (politpro.eu, 4.–9. September 2026) sehen Die Linke bei 19–20 %. Die Schwelle von 17 % liegt 2–3 Prozentpunkte unterhalb des Mittelwerts. Berlins demografische Besonderheiten (starke Ost-Berlin-Basis, hoher Mieter-Anteil, historisch linksurban) stützen diesen Wert strukturell. Die bestehenden offenen Vorhersagen decken SPD (>11 %), AfD (>16 %), CDU (>18 %) und Grüne (>14,5 %) ab – Die Linke fehlt als einzige relevante Partei. Bei 2 Prozentpunkten Puffer ist die Prognose gut abgesichert.
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Aktuelle Umfragen (Infratest Dimap MV September 2026) sehen die AfD bei 35 %, die SPD bei 32 %. Die Vorhersageschwelle von 30 % liegt damit 5 Prozentpunkte unterhalb des Umfragemittelwerts. Die AfD hat in MV seit Frühjahr 2026 konstant über 30 % gepolt. Offene Plattformvorhersagen decken MV bereits ab (FDP scheitert an 5 %; SPD >20 %) – die AfD-Stärke selbst fehlt jedoch. Bei 5 Prozentpunkten Puffer zur Schwelle und stabiler Umfragelage ist ein Verfehlen nur bei einem unwahrscheinlichen Einbruch denkbar.
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Aktuelle Umfragen (wahlrecht.de, dawum.de, Ipsos) sehen die FDP in Berlin bei 4 % – knapp unterhalb der 5-%-Sperrklausel. t-online.de berichtet explizit: 'BSW und FDP bangen um Einzug.' Nach dem Ampel-Bruch ist das FDP-Markenimage in Berlin besonders beschädigt; Wähler wandern zu CDU (19 %) und Grünen (15 %). Historisch gelingt Parteien mit 4 % im letzten Umfrageaggregat der Sprung über die 5-%-Hürde in deutschen Landtagswahlen in unter 30 % der Fälle. Das BSW (ebenfalls 4 %) ist auf der Plattform bereits als scheiternde Partei vorhergesagt – die FDP befindet sich in derselben Ausgangslage.
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Aktueller Umfrageschnitt für Mecklenburg-Vorpommern (aggregiert August 2026): BSW bei 4,1% – also unter der 5%-Sperrklausel. Eine Einzelerhebung (Civey, Juni 2026) zeigte 8,0%, was die hohe Varianz zeigt. BSW hat in MV keinen etablierten Landesverband und schwache lokale Infrastruktur. Bundesweit liegt BSW bei ~5–6%, aber in Mecklenburg-Vorpommern, wo SPD und AfD die Wählerschaft dominieren, ist das Mobilisierungspotenzial deutlich geringer als in Thüringen oder Brandenburg (BSW dort 15,8% bzw. 13,5% in 2024). Das Szenario 'BSW scheitert an 5%' ist das wahrscheinlichste, aber unsicher.
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Die Linke befindet sich im Niedergang in den ostdeutschen Ländern: In Sachsen 2024 holte sie 4,5 % (scheiterte), in Brandenburg 2024 nur 3,0 % (scheiterte). BSW (Wagenknecht) hat in MV einen Großteil der klassischen Linke-Wähler absorbiert. Die offene Plattformprognose für MV lautet bereits, dass BSW ebenfalls <5 % landet – wenn BSW trotz des Wechsels vieler Linke-Wähler unter 5 % fällt, ist Die Linke selbst strukturell noch schwächer. Bundesweit liegt Die Linke bei 2–3 % (INSA/Forsa Aug 2026). In MV 2021 holte sie noch ~9,9 %, aber der Kollaps seitdem ist dramatisch. Keine spezifischen MV-2026-Umfragen gefunden; Analogschluss aus anderen Bundesländern.
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Die aktuellste INSA-Umfrage für Mecklenburg-Vorpommern (Erhebungszeitraum 4.–11. August 2026, veröffentlicht via Nordkurier/dawum.de) weist die CDU bei 10 %. Um die 5-%-Sperrklausel zu verfehlen, müsste die CDU ihr Umfrageergebnis halbieren — ein in der Wahlgeschichte dieses Bundeslandes beispielloser Einbruch. BSW (4 %) und FDP (3 %) sind die realistischen Kandidaten für das Scheitern an der Hürde; die CDU gehört ausdrücklich nicht zu dieser Risikogruppe. Die CDU hat in Mecklenburg-Vorpommern stets mehr als 10 % erzielt (2021: 28,8 %; 2016: 19,0 %). Wahrscheinlichkeit: 88 %.
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Aktuelle INSA-Umfragen zeigen die Grünen bei exakt 5 % in MV (Stand Juni 2026), mit einer Verbesserung um +1 Punkt gegenüber Frühumfragen (t-online.de, August 2026). Die Partei steht damit haarscharf an der Sperrklausel. In der Landtagswahl 2021 scheiterten die Grünen mit 4,4 % knapp. In ostdeutschen Flächenländern ist die Grünen-Unterstützung strukturell niedrig; Umfragetrend kann sich bis September noch verschieben. Die Vorhersage ist bewusst konträr zum dominanten Trend in Ostdeutschland: Die knappe 5-%-Marke macht diesen Ausgang zu einer echten Wette.
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Aktuelle INSA-Umfrage Mecklenburg-Vorpommern (4.–11. August 2026, 1.000 Befragte): FDP 3% – deutlich unter der 5%-Hürde. Die FDP ist in Mecklenburg-Vorpommern seit 2011 nicht mehr im Landtag vertreten (2021: 2,4%). Bundesweit kämpft die FDP seit dem Koalitionsbruch (Ende 2024) und dem Ausscheiden aus dem Bundestag (2025) mit chronisch niedrigen Werten im Osten. Eine Aufholjagd von +2 Prozentpunkten in vier Wochen ist ohne klares Mobilisierungsereignis statistisch unrealistisch. Sehr hohe Vorhersagezuversicht; verbleibender Unsicherheitspuffer für unerwartete Umfragebewegungen und Wahltagmobilisierung.
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Erstrunden-Umfragen (PolitPro, 22. August 2026) zeigen RN bei ~35 %, NFP bei ~24 %, Ensemble bei ~14 %. Trotz dieser starken Position ist eine absolute Mehrheit im Zweiten Wahlgang historisch schwer erreichbar: 2024 verhinderte ein koordinierter 'Barrage républicain' (NFP und Ensemble zogen strategisch zurück) eine RN-Mehrheit. 2026 sind ähnliche taktische Rückzüge wahrscheinlich — NFP und Ensemble zusammen bei ~38 % haben ausreichend Kandidaten in Dreieckswahlkreisen, um RN zu blockieren. Kein spezifischer Polymarket-Markt für dieses Szenario; Kalibrierung auf Basis von Wahlsystemlogik und historischem Präzedenzfall.
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Neueste INSA-Umfrage MV (13. August 2026): AfD 36 %, SPD 29 %, Die Linke 11 %, CDU 10 %, Grüne 5 %, BSW 4 %, FDP 3 %. Die Schwelle von 33,0 % liegt 3 Prozentpunkte unter dem Umfrageschnitt – ein in ostdeutschen Landtagswahlen empirisch robuster Puffer. Erstmals in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns würde die AfD die SPD überholen, die das Land unter Manuela Schwesig seit 2017 regiert. Kein direkter Polymarket-Markt für dieses Ergebnis gefunden. Historischer Kontext: Die AfD hat in Sachsen (32,1 % Landtagswahl 2024) und Thüringen (32,8 %, 2024) vergleichbare Ergebnisse erzielt. MV mit AfD-Stärke von 36 % in Umfragen liegt strukturell über diesem Niveau. Risiko: MV hat eine ausgeprägte SPD-Stammwählerschaft (SPD 2021: 39,6 %); taktisches Wählen pro-SPD könnte AfD auf unter 33 % drücken.
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Aktuelle Insa-Umfrage (August 2026): AfD 36 %, SPD 29 %, Die Linke 11 %, CDU 10 %. Die SPD gewann 2021 noch 39,6 % der Stimmen – ihr bestes Landergebnis seit der Wiedervereinigung – und ist in Mecklenburg-Vorpommern unter Ministerpräsidentin Schwesig traditionell die dominante Kraft. Umfragen von Mai 2026 zeigten 23–27 %; neuere Messungen (August) tendieren zu 29 %. Die Schwelle von 25 % liegt deutlich unter dem Polling-Mittelwert. Überschwingen der AfD in der Schlussphase könnte SPD-Wähler mobilisieren, was die 25-%-Marke zusätzlich sichert.
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Alle drei aktuellen Umfragen zeigen die AfD konsistent bei 35–36%: INSA (13. August 2026): 36%; Infratest dimap für NDR (9. Juli 2026): 36%; INSA (22. Juni 2026): 35%. Die AfD ist die stärkste Partei in MV und liegt ~7 Punkte vor der SPD (Amtsinhaber unter MP Schwesig bei 28–29%). Kein Prognosemarkt verfügbar. Historisch weichen AfD-Ergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern kaum vom Umfrageschnitt ab. Die Schwelle von 35,0% liegt knapp unter dem Umfrageschnitt von 35,7%, was eine konservative Einschätzung ergibt.