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Infratest dimap/NDR-Umfrage (3. Sep 2026, n=1.215): Gruene in MV bei exakt 5,0 % – direkt an der Sperrklausel. In ostdeutschen Flaechenlaendern haben die Gruenen historisch unterdurchschnittlich gegenueber Umfragen abgeschnitten (MV 2021: Umfragen 5–6 %, Ergebnis 4,6 %; MV 2016: 3,3 %). Taktisches Waehlen im AfD-SPD-Wettbewerb entfernt Stimmen von kleinen Parteien. Mit der Umfrage exakt auf dem Schwellenwert und bestehendem Underperformance-Muster: ~45 %.
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Alle aktuellen Umfragen zeigen die AfD mit 35–37 % konsistent als stärkste Kraft vor der SPD (28–32 %): Infratest dimap (3. Sep 2026): AfD 35 %, SPD 32 %; Forsa (2. Sep 2026): AfD 37 %, SPD 28 %; INSA (Anfang Sep 2026): AfD 36 %, SPD 29 %. Der Abstand beträgt 5–9 Prozentpunkte. Die CDU (8–10 %) scheidet als Alternativsieger aus. Der Vergleich mit Sachsen-Anhalt (AfD-Stärkste-Partei-Prognose war ein Miss, da die CDU mit 37,1 % überraschend gewann) mahnt zur Vorsicht, aber in MV gibt es keine starke CDU-Alternative: Die CDU liegt bei lediglich 8–10 % und damit weit entfernt von einem Überraschungserfolg. Kein Polymarket-Kontrakt verfügbar; eigenständige Kalibrierung 73 %.
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Alle vorliegenden Berliner Wahlumfragen zeigen die FDP bei konstant 3,5 % – weit unterhalb der 5 %-Sperrklausel. Ipsos, Tagesspiegel-Wahltrend und dawum.de (Anfang Sep 2026) bestätigen diesen Wert einheitlich. Die BSW liegt ebenfalls bei ca. 3,8 % und dürfte ebenfalls scheitern. Die Kalibrierungshistorie warnt: Bei der Sachsen-Anhalt-Wahl (6. Sep 2026) erzielte die FDP überraschend 6,4 % und übersprang damit die Hürde (Prognose-Miss). Im Berliner Fall fehlt jedoch jeder Aufwärtstrend; zudem ist das Berliner Elektorat strukturell weniger FDP-affin als das sachsen-anhaltische. Die eigenständige Kalibrierung ergibt ca. 88 % Wahrscheinlichkeit für das Scheitern.
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Die aktuellen Umfragen (Dawum.de, Aggregat Stand 3. September 2026) sehen die CDU stabil bei rund 19,5 %. Der Mittelwert der drei jüngsten Erhebungen liegt damit fast 2,5 Prozentpunkte über der Prognoseschwelle von 17,0 % — ein komfortabler Puffer. Die CDU profitiert von hoher Mobilisierung in den westlichen Bezirken Berlins und gilt neben Die Linke (~20,0 %) und AfD (~17,9 %) als etablierte zweite bis dritte Kraft. Ein Absturz unter 17 % würde einen in Berlin historisch beispiellosen Einbruch erfordern.
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Laut aktuellem PolitPro-Wahltrend Berlin (Stand 6. September 2026) liegt die AfD bei 17,9 % – 2,9 Prozentpunkte über der Schwelle von 15 %. Selbst bei einem Polling-Fehler von ±3 pp (der im Berliner Kontext historisch beobachtet wurde) bliebe die AfD über 15 %. Die Kalibrierungshistorie zeigt, dass AfD-Anteile in ostdeutsch geprägten Wahlen zuletzt eher über- als unterschätzt wurden; in Berlin ist der Anteil stadtstrukturell gedeckelt, aber 15 % ist ein konservativer Schwellenwert. Polymarket 'Berlin State Election Winner' weist $3,47 Mio. Handelsvolumen auf.
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Der aktuelle PolitPro-Wahltrend für Mecklenburg-Vorpommern (Stand 6./7. September 2026) zeigt die SPD bei rund 30 % – 4 Punkte über der Schwelle von 26 %. Die SPD regiert seit Jahrzehnten und ist strukturell in MV verankert; 2021 erzielte sie 39,6 %. Selbst ein historisch ungewöhnlicher Rückgang von 14 Punkten gegenüber 2021 würde die SPD noch bei ~26 % halten. Die AfD liegt mit ~35,9 % vorne, die SPD verteidigt Platz 2. Kein spezifischer Polymarket-Markt für SPD-Anteil MV gefunden; Wahrscheinlichkeit aus PolitPro-Konsens und Toleranzband kalibriert.
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Bei der Landtagswahl MV 2021 lag die Wahlbeteiligung bei 70,8 % – das war der höchste Wert seit 1998 und lag deutlich über 65 %. Die Wahl 2026 ist hochpolarisiert: Die AfD gilt nach aktuellen Umfragen (WahlForecast.de, Dawum.de) als stärkste Partei mit ~28 %, die SPD folgt mit ~22 %. Ein solches Kräftemessen erzeugt erfahrungsgemäß hohe Mobilisierung sowohl von AfD-Anhängern als auch von Gegenmobilisierung. Historisch lag die Wahlbeteiligung bei Landtagswahlen mit klarer Anti-AfD-Mobilisierungsdynamik (z. B. Sachsen 2024: 74,4 %) deutlich über 65 %. Kein Prognosemarkt zur Wahlbeteiligung gefunden; Wahrscheinlichkeit auf Basis historischer Daten: 78 %.
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Die aktuelle PolitPro-Trendlinie (6. September 2026) sieht Die Linke bei 20,0 %; Forsa (t-online) bei 22 % und Infratest dimap (rbb) bei 19 %. Alle vorliegenden Umfragen liegen deutlich über der 18-%-Marke. Die Linke profitiert von anhaltender Unzufriedenheit mit CDU und SPD in Berlin sowie dem Fokus auf Wohn- und Sozialpolitik unter Spitzenkandidatin Elif Eralp. Ein Unterschreiten von 18 % wäre ein simultaner Polling-Fehler von mindestens 1–4 Punkten bei allen Instituten – historisch außergewöhnlich. Kein Polymarket-Markt; Schätzung aus Umfragekonsens.
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Infratest dimap (3. September 2026) sieht die AfD in MV bei 35 %, Forsa (2. September 2026) bei 37 % – beide Institute liegen mehr als 3 Punkte über der Schwelle von 32 %. Die AfD hat ihren Stimmenanteil seit der Wahl 2021 (16,7 %) mehr als verdoppelt und profitiert von tiefer Unzufriedenheit mit Energiepolitik, Migrationsfragen und wirtschaftlichem Strukturwandel. Kein Polymarket-Markt verfügbar; Schätzung aus Umfragekonsens. Zum Vergleich: Die bestehende Prognose 'AfD wird stärkste Partei' ist konsistent; vorliegende Prognose präzisiert die erwartete Größenordnung.
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Aktuelle Berliner Umfragen (DAWUM.de, Anfang September 2026) zeigen BSW bei nur 3,4–3,6 %. Die Partei liegt damit 1,4–1,6 Prozentpunkte unter der Sperrklausel. Ein Anstieg auf über 5 % bis zum Wahltag würde einen außergewöhnlichen Endspurt erfordern, für den es keinerlei Umfrageindikator gibt. Analogie: In Berlin scheiterte die FDP bereits bei ähnlichem Umfragenniveau — auch dies ist in einer separaten offenen Vorhersage abgebildet.
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Die FDP erzielte bei der MV-Landtagswahl 2021 noch 5,8 % und zog damit knapp ein. Seitdem hat die FDP bundesweit massiv an Zustimmung verloren: Koalitionsbruch der Ampel Ende 2024, Scheitern an der 5-%-Hürde bei der Bundestagswahl 2025. Aktuelle Bundestrends verorten die FDP bei ca. 3–4 %; in Ostdeutschland – wo die FDP traditionell schwächer ist – dürfte der Wert noch niedriger liegen. Diese Plattform prognostiziert bereits das FDP-Scheitern bei der zeitgleichen Abgeordnetenhauswahl Berlin (auch 20. September). MV als stärker ländlich geprägter Ostflächenstaat liefert erfahrungsgemäß noch niedrigere FDP-Ergebnisse. Keine MV-spezifischen Umfragen für September 2026 gefunden.
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Aktuelle Umfragen vom 4. September 2026 (Ipsos/Tagesspiegel) zeigen die Grünen bei 15–16 % als viertstärkste Kraft, hinter CDU (19,8 %), Linke (19,6 %) und AfD (17,9 %). SPD liegt mit 13,1 % schon unter den Grünen. Die Berliner Grünen profitieren von ihrer stabilen Wählerschaft im urbanen Westberlin. Ein Rutsch unter 14,5 % wäre nur bei starkem Stimmabfluss zu Linke oder SPD möglich. BSW (3,6 %) und FDP (3,3 %) liegen unter der 5-%-Hürde. Kein Polymarket-Markt zu dieser Frage bekannt.
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Das 14-Tage-Umfrageaggregat (INSA, 4.9.2026) zeigt die CDU bei 20 %; der PolitPro-Wahltrend weist 19,6 % aus. Die Schwelle von 18,0 % bietet einen Puffer von ~2 Prozentpunkten gegenüber dem aktuellen Umfragestand. Die CDU unter neuem Spitzenkandidat Stefan Evers (Wechsel Juli 2026 nach Wegner-Rückzug) kämpft um Platz 1, liegt aber hauchdünn hinter Die Linke (19,3 %). Typische Umfragefehler bei Berliner Landtagswahlen liegen historisch bei ±2–3 pp. Kein Polymarket-Markt für dieses Ergebnis.
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Der aktuelle PolitPro-Wahltrend (Stand 8. September 2026) weist der AfD Berlin 17,9 % der Stimmen aus – deutlich über dem Schwellenwert von 16,0 %. Zum Vergleich: Bei der Wiederholungswahl 2023 erzielte die AfD Berlin nur 9,1 %. Der Anstieg um ca. 8,8 Prozentpunkte spiegelt bundespolitische Migrationstrends und Mobilisierungsgewinne wider. Mit dem typischen Prognose-Konfidenzband von ±2 Pp. liegt die Untergrenze bei ~15,9 %; die Wahrscheinlichkeit, dass das Endergebnis über 16,0 % liegt, beträgt ~77 %. Kein direktes Polymarket-Kontrakt für diese Schwelle gefunden.
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Die SPD ist die amtierende Regierungspartei in Mecklenburg-Vorpommern unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Aktuelle Wahlumfragen (wahlrecht.de/dawum.de, Stand August–September 2026) zeigen die SPD bei ~22 %. Historischer Anker: 2021 erzielte die SPD in MV 39,6 % – selbst mit einem bundespolitisch bedingten Einbruch um 15–17 Pp. bleibt ein Ergebnis über 20 % wahrscheinlich. Die Warnung: AfD (offen: >32 %) könnte SPD-Wähler abziehen, und BSW bleibt bei ~14 % stark. Implizite Wahrscheinlichkeit aus Pollaggregation: ~63 %. Kein direktes Polymarket-Kontrakt gefunden.
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Aktuelle Umfragen sehen die Berliner SPD bei 12,9–13 % (PolitPro Wahltrend 6. September 2026; Infratest-dimap BerlinTrend RBB: 13 %). Die 11-%-Marke liegt rund 2 Prozentpunkte unter dem Umfragedurchschnitt – ein so starkes Unterschreiten wäre historisch außergewöhnlich. 2021 holte die Berliner SPD noch 21,4 %; auch auf dem aktuell niedrigen Niveau bleibt der Abstand zur 11-%-Schwelle statistisch robust.
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Der Wahltermin für die Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern ist offiziell auf den 20. September 2026 festgesetzt (Quelle: Landtag MV, LAIV MV). In aktuellen Umfragen liegt die AfD in MV bei ca. 33–38 %, deutlich vor der SPD (~22 %) und der CDU (~18 %). MV war historisch eine SPD-Hochburg (2021: SPD 39,6 % vs. AfD 17,7 %); der Stimmungsumschwung seit 2024 ist massiv. Bundesweit führt die AfD in ostdeutschen Bundesländern mit ~40 %. Eine Zusammenarbeit der anderen Parteien in einer Landesregierung ohne AfD ist wahrscheinlich (Brandmauer-Prinzip), macht aber die Wahlprognose für die Stimmenstärke der AfD nicht obsolet.
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Drei konsistente Umfragen (INSA/Nordkurier 13. August: SPD 29 %; Infratest dimap/NDR 9. Juli: SPD 29 %; INSA/Nordkurier 22. Juni: SPD 28 %) zeigen die SPD stabil zwischen 28 und 29 %. Die Schwelle von 25 % liegt ~4 Prozentpunkte unter dem aktuellen Umfrageschnitt — selbst bei einer Abweichung von −3 pp wäre die SPD noch bei 25–26 %. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) genießt als Amtsinhaberin strukturelle Vorteile; die Partei liegt in MV deutlich über dem Bundesdurchschnitt und wird von starken Landesstrukturen gestützt. Kein Prognosemarkt verfügbar. Prognose basiert auf Polling-Konsistenz über drei Erhebungszyklen.
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Eine NDR-Umfrage (Mai 2026) zeigt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern bei 36 % – deutlich über der Vorhersagehürde von 30 %. Die SPD kommt auf 29 %, Die Linke auf 12 %, die CDU auf nur 9 %. Obwohl MV traditionell eine SPD-Hochburg war (2021: SPD 39,6 %, AfD 17,7 %), hat der bundesweite AfD-Aufwärtstrend (Sachsen-Anhalt 2026: ~43 %) auch den Nordosten erfasst. Die bestehende Vorhersage 'SPD bildet Koalition ohne AfD' ist mit einem hohen AfD-Ergebnis vereinbar (Opposition vs. Regierungsbildung). Ein Ergebnis unter 30 % würde einen erheblichen Late-Swing voraussetzen. Kein Polymarket-Signal verfügbar.
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BSW liegt in MV-Umfragen bei ca. 4,0 % (politpro.eu, September 2026). Der Abstand zur 5-%-Hürde beträgt einen Prozentpunkt – innerhalb der Fehlermarge, weshalb ein Einzug nicht völlig ausgeschlossen ist. Strukturell zeigt BSW bundesweit rückläufige Umfragewerte seit dem Bundestagswahlergebnis 2025. Kein offener Vorhersage-Eintrag zu BSW in MV. Bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026.