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AB InBev meldete für Q1 2026 ein organisches Umsatzwachstum von 5,8 % sowie Biervolumen-Wachstum von 1,2 % – der stärkste Volumenzuwachs seit mehreren Quartalen. Die Underlying EPS stiegen um 20,8 % auf einen Rekordwert von 0,97 USD. Besonders stark: Mexiko, Kolumbien, Brasilien, Südafrika und Peru mit Rekordvolumen-Quartalen. Alkoholfreie Produkte (+27 % Umsatz) und Beyond Beer (+37 %) unterstützen das Premiumisierungs-Portfolio. Entscheidend für Q2 2026: Die FIFA WM 2026 in Nordamerika (Juni/Juli) trieb die Biernachfrage in Schlüsselmärkten erheblich an. Kein gegenteiliger Markt-Hinweis gefunden; Wahrscheinlichkeit aus Q1-Momentum und WM-Saisoneffekt abgeleitet.
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Rémy Cointreau veröffentlicht am 29. Juli 2026 (9:00 Uhr) seine Q1-GJ2026-27-Umsatzmitteilung. Gesamtjahr GJ2026 (bis 31. März 2026): Umsatz 935,3 Mio. EUR (−5 % berichtet / +0,2 % organisch), Nettogewinn −35,1 %. Management-Ziel: 'Rückkehr zu nachhaltigem organischem Wachstum' ab GJ2026-27, Dynamik 'soll sich progressiv verstärken'. Günstiger Basiseffekt: Q1 FY2026 (April–Juni 2025) war durch US-Importeurslagerabbau und chinesische Cognac-Zölle deprimiert. Gegenwind bleibt: starker Euro, US-Tarife. Kein Polymarket-/Kalshi-Markt für RCO Q1.
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Danone veröffentlicht am 29. Juli 2026 um 7:30 Uhr CEST die H1-2026-Ergebnisse. Im Q1 2026 lag das LFL-Wachstum bei +2,7% (Volumen/Mix +1,5%, Preis +1,2%). Die Jahresguidance lautet +3–5% LFL. Für H1 ein Wert über 3,0% zu erreichen, setzt voraus, dass Q2 das Q1-Niveau übertrifft — wahrscheinlich durch saisonale Stärke bei Evian und Volvic (Sommer, FIFA WM), Wachstum in Schwellenmärkten und Kategoriemomentum bei Wasser. Kein Polymarket-Markt. Die Guidance-Untergrenze von +3% und die bekannte Dynamik machen diesen Wert gut erreichbar.
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Diageo (Johnnie Walker, Guinness, Smirnoff) meldete für H1 FY2026 (Juli–Dezember 2025) einen Umsatzrückgang von –4,0 % YoY auf 10,46 Mrd. USD – bereits unter den Erwartungen. In FY2025 fiel der organische Nettoumsatz um ca. –1,4 % YoY; die Gruppe gab in 2024–2025 mehrere Gewinnwarnungen heraus. Strukturelle Belastungen: Spirituosennachfrage in Nordamerika (größter Einzelmarkt) und Lateinamerika erholt sich weiterhin langsam; der Hormuz-Konflikt dämpft die Premiumwhisky-Nachfrage im Nahen Osten (~7–8 % des Umsatzes); US-Importzölle auf britische Spirituosen (post-2025) erhöhen den Margendruck. Kein direkter Prediction-Market-Anker; Kalibrierung auf Basis H1-Daten und Sektortrend.
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Rémy Cointreau veröffentlicht am 29. Juli 2026 (07:30 Uhr) seinen Q1-FY2027-Umsatz (Berichtszeitraum April–Juni 2026). Das Unternehmen hat nach fünf Quartalen organischen Rückgangs in Q4 FY2025-26 (Januar–März 2026) eine deutliche Trendwende vollzogen: +8,9 % organisches Wachstum im Q4. Für das Gesamtjahr FY2025-26 ergab sich ein Wachstum von +0,2 %; das Management hat explizit eine 'Rückkehr zu nachhaltigem organischen Umsatzwachstum in FY2026-27' in Aussicht gestellt. Gegenläufige Risiken: US-Importzölle auf europäische Spirituosen (Trump 2026), anhaltende Lagerüberhänge in der Distribution, Cognac-Normalisierung in China. Analog zum Sektortrend bei Diageo (offene Vorhersage: Rückgang) und Pernod Ricard (offene Vorhersage: Rückgang) besteht Unsicherheit; die Rémy-spezifische Q4-Beschleunigung und Management-Guidance rechtfertigen jedoch eine 55%ige Wachstumswahrscheinlichkeit. Kein direkter Markt verfügbar.
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Campari Group meldete für Q1 2026 organisches Umsatzwachstum von +2,9 % (Gesamtumsatz 643 Mio. EUR; berichtet -3,4 % wegen Währungseffekten). Das Management bestätigte für FY2026 ein organisches Wachstumsziel von +3 %. Die Apéritif-Kategorie (Campari, Aperol) bleibt strukturell stark in Europa und Nordamerika; Premiumisierungstrend hält an. H1 dürfte von einem günstigen Basiseffekt in Q2 (schwacher Q2 2025) profitieren. Risiken: Whiskey und Rum (-5 % in Q1), Asien-Pazifik strukturell schwach. Gesamtbild: Organisches H1-Wachstum über 1,5 % ist angesichts des Q1-Niveaus (+2,9 %) plausibel. Kein spezifischer Prediction-Market-Wert für Campari H1 vorhanden.
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Diageo (Johnnie Walker, Guinness, Baileys, Tanqueray) legt voraussichtlich Ende Juli 2026 sein FY2026-Ergebnis vor. FY2025 verzeichnete bereits organischen Nettoumsatzrückgang von ca. −0,6% YoY – belastet durch Destocking in Nordamerika, Nachfrageschwäche in Lateinamerika/Karibik und verhaltenes EMEA-Wachstum. Der globale Spirituosen-Destocking-Zyklus setzt sich in FY2026 fort, wie Paralleldaten von Pernod Ricard, Brown-Forman und Boston Beer bestätigen. Kein direkter Polymarket-Markt zu Diageo FY2026 gefunden. Wahrscheinlichkeit eines weiteren organischen Rückgangs: ~62%, gestützt auf den sektorweiten Trend.
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Heineken veröffentlicht seine H1-2026-Ergebnisse typischerweise in der letzten Juli-Woche (H1 2025 am 28. Juli 2025; H1 2023 am 31. Juli 2023). Das Q1-2026-Trading-Update (23. April 2026) zeigte bereits +2,8 % organisches Nettoumsatzwachstum, getrieben von Premiumisierung (Heineken-Hauptmarke: +6,9 %) und Marktanteilsgewinnen in ca. 60 % aller Märkte. Die Jahresprognose wurde bestätigt: 2–6 % organisches Wachstum beim EBIT BEIA. Damit hebt sich Heineken klar von Peers ab, die alle Rückgänge melden (Diageo, Pernod Ricard, Campari, Rémy Cointreau). Wahrscheinlichkeit >0 % positives H1-Wachstum ist hoch (80 %); ein Rückgang wäre eine erhebliche Trendumkehr gegenüber Q1. Kein Prediction-Market-Preis verfügbar.
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Coca-Cola meldet Q2-2026-Ergebnisse am 28. Juli 2026 (vor Börseneröffnung). Das Unternehmen hat in den letzten 8 Quartalen ununterbrochen die Konsensschätzungen übertroffen. KO profitiert von starker Preissetzungsmacht in Schwellenländern, wachsendem premiumisierten Portfolio (Fairlife, BODYARMOR) und strukturellen Kostensenkungen. Konsensschätzung ca. 0,88 USD (basierend auf Trend: Q2 2024 bereinigt 0,84 USD, Wachstumstrend ca. 4–5% jährlich). Gegenwind: USD-Stärke belastet internationale Einnahmen bei Umrechnung. Beat-Rate für KO über letzte 8 Quartale laut Marketbeat: >85%. Kein Polymarket-Markt für KO EPS gefunden.
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Coca-Cola berichtet Q2 2026 am 28. Juli vor NYSE-Eröffnung (06:30 Uhr ET). Der EPS-Konsens liegt bei 0,92 USD; der Umsatzkonsens bei ca. 13,17 Mrd. USD (Hudson Labs / TheMarketsDaily, Stand 21.07.2026). KO hat in den letzten zwölf Quartalen den EPS-Konsens regelmäßig übertroffen, getragen durch globale Preissetzungsmacht, Volumenerholung in Schwellenländern (Lateinamerika, Asien-Pazifik) und moderate Input-Kosten. Risiken: FX-Gegenwind durch starken US-Dollar kann den ausgewiesenen EPS belasten. Kein Polymarket-Markt für dieses spezifische Event.
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Coca-Cola hat in ~80% der letzten acht Quartale den EPS-Konsens übertroffen. Der Konsens für Q2-2026 liegt bei ca. 0,92 USD Non-GAAP EPS (+5,6% YoY, Quelle: Yahoo Finance Earnings Preview 21.07.2026). KO profitiert von starker Preissetzungsmacht in Schwellenländern, internationalem Volumenwachstum und diversifiziertem Getränkeportfolio. Kein Polymarket/Kalshi-Markt für dieses spezifische Ereignis verfügbar. Schätzung 73% = historische Beat-Rate (~80%) diskontiert für erhöhte Rohstoff- und Zollrisiken durch Trumps neue Tarife.
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Coca-Cola berichtet am 28. Juli 2026 vor Börseneröffnung. Zacks-Konsens: 0,92 USD EPS (+5,6 % YoY), Umsatzkonsens 13,1 Mrd. USD (+4,2 % YoY). Das Unternehmen erzielte in den vergangenen zwölf Quartalen durchgehend positive EPS-Überraschungen; die Vier-Quartals-Durchschnittssurprise lag zuletzt bei +4,5 %. Starke Pricing-Power in Schwellen- und Entwicklungsmärkten, anhaltendes Volumenplus im Foodservice sowie die Premiumisierung des Portfolios (Energy Drinks, Premium-Wasser, alkoholhaltige RTD-Getränke) tragen zur Margenstärkung bei. Kein EPS-Earnings-ESP abweichend von null laut Zacks (neutrales Signal), aber die Überraschungshistorie dominiert.
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Coca-Cola legt am 28. Juli 2026 vor Marktöffnung Q2-Zahlen vor. Jefferies erwartet 3,9% organisches Wachstum (über Consensus 3,5%), EPS $0,94 (+8,5% YoY). Die FY2026-Volljahresguidance lautet +4–5% organisch. Vergleich: PepsiCo NA Beverages -4% in Q2 (Ergebnisse 09.07.2026), aber KO profitiert stärker von Schwellenland-Pricing und Premiumisierung (Fairlife, Gold Peak RTD). Über-3,5%-Wachstum benötigt keine Beschleunigung gegenüber bisherigem Guidance-Mittelpunkt. Kein Polymarket/Kalshi-Direktzitat.
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Coca-Cola berichtet Q2 2026 am 28. Juli 2026 vor Börseneröffnung. Analystenkonsens: 0,93 USD bereinigtes EPS (Barchart/MarketBeat, Juli 2026; Spanne $0,92–$0,94). In Q1 2026 übertraf Coca-Cola den Konsens um ~13%, was die historisch hohe Beat-Rate des Unternehmens (>75% der Quartale) bestätigt. Das separat erfasste organische Umsatzwachstum >3,5% signalisiert Preissetzungsstärke, die auch den Gewinn stützt. Analysten betonen 'resiliente Nachfrage' (Proactive Investors). Diese Vorhersage ist inhaltlich von der bestehenden Vorhersage (organisches Wachstum >3,5%) getrennt. Kein Polymarket-Signal für KO Q2 EPS.
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Coca-Cola veröffentlicht sein Q2-2026-Ergebnis am 28. Juli. Die bestehende Vorhersage deckt nur den bereinigten EPS-Schlag (0,93 USD) ab; das organische Umsatzwachstum ist ein separater KPI. KO hat mittelfristig organisches Wachstum im mittleren einstelligen Bereich (+4–6 % p.a.) angepeilt. Positive Q2-Treiber: starke internationale Nachfrage (Indien, Afrika, Lateinamerika), Preiserhöhungen aus dem Vorjahr, Premiumisierung im Getränkesegment. Ein Unterschreiten von 3 % würde eine deutliche strukturelle Verlangsamung anzeigen.
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Das Segment Weine & Spirituosen (Moët & Chandon, Veuve Clicquot, Dom Pérignon, Hennessy) verzeichnete 2024 und H1 2025 erhebliche Rückgänge: China verhängte Anti-Dumping-Zölle auf EU-Cognac (Haupttreiber Hennessy), und Champagner-Volumes normalisierten sich nach dem Post-Covid-Boom. Nach dem Trump-Xi-Gipfel in Peking (Mai 2026) und Rahmenabkommen zu Handelsbarrieren normalisiert sich der chinesische Luxuskonsum graduell – EU-China-Cognac-Streit ist jedoch davon teilweise entkoppelt. LVMH H1 2026 Ergebnisveröffentlichung: TipRanks/Investing.com zufolge ca. 27.–28. Juli 2026. Bloomberg-Konsens sieht Moët-Hennessy-Segment nahe Nulllinie bis leicht positiv für H1 2026; >3 % liegt am oberen Rand. Kein Polymarket/Kalshi-Markt gefunden. Vorsichtige Einschätzung: 42 %.
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Coca-Cola veröffentlicht am 28. Juli 2026 (vor Marktöffnung) die Q2-2026-Ergebnisse. Das Unternehmen bekräftigte zuletzt seine FY2026-Guidance von 4–5 % organischem Umsatzwachstum (Coca-Cola IR, Q1 2026 Update). Analyst Jefferies senkte die Schätzung für das Konzentratvolumenwachstum in Q2 auf 1,6 %, was auf leichten Gegenwind beim Volumen hinweist – der Preis-/Mixeffekt dürfte jedoch ausreichend kompensieren, um die 3-%-Schwelle zu übertreffen. Proactiveinvestors sieht 'solid second-quarter results' gestützt durch resiliente Nachfrage. In Q2 2025 lag das organische Wachstum bei ca. 2 %; mit Preiserhöhungen und verbessertem Mix für 2026 ist eine Rückkehr über 3 % plausibel. Kein Polymarket-Markt verfügbar; Eigeneinschätzung: 50 %.
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LVMH präsentiert H1-2026-Ergebnisse am 27. Juli 2026. Die Wines & Spirits Division (Hennessy, Moët & Chandon, Dom Pérignon, Veuve Clicquot u.a.) galt in Q1 2026 als Wachstumstreiber auf Gruppenebene. Hennessy erholt sich graduell von China-Schwäche und US-Tarifdruck; Champagner-Marken profitieren von der FIFA-WM 2026 als Eventkatalisator und steigender Premiumisierung im Feierbereich. Gegenwind: US-Importzölle auf europäische Spirituosen (10–20%), struktureller Alkoholrückgang in einzelnen Märkten. Kein Polymarket/Kalshi-Signal.
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LVMH berichtet H1-2026-Ergebnisse am 27. Juli 2026 (lvmh.com Financial Calendar). Im Q1 2026 verzeichnete das Wein-&-Spirituosen-Segment ein organisches Wachstum von +5 % (Champagner +5 %, Cognac & Spirituosen +5 %) – laut eciks.org das stärkste Quartal seit 2022. Die Schwelle von 3 % liegt komfortabel unter dem Q1-Niveau. Risiken für Q2: anhaltende China-Schwäche im Cognac-Markt, US-Konsumzurückhaltung durch Zölle, Wechselkursbelastungen (EUR-Stärke). Kein Polymarket-Markt verfügbar; die Schwelle ist bewusst defensiv gesetzt.
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LVMHs Segment Weine & Spirituosen (Moët Hennessy) verzeichnete in H1 2025 einen organischen Rückgang von rund 9 % – stark belastet durch eingebrochene Cognac-Exporte nach China und einen verhaltenen US-Markt. Für H1 2026 sprechen drei Faktoren für eine Erholung: (1) Das Vergleichsniveau aus H1 2025 ist tief; (2) Der chinesische Verbraucherkonsum stabilisiert sich (BIP-Wachstum China 2026 ca. 4,5 %); (3) Premiumisierungseffekte in Asien außerhalb Chinas (Japan, Indien, Südostasien). Das LVMH-H1-2026-Ergebnis für Mode & Lederwaren (<0 % organisch) ist separat als offene Vorhersage erfasst. Kein direkter Marktanker für das W&S-Segment gefunden; Wahrscheinlichkeit basiert auf Analystenkonsens (Bloomberg/LSEG erwartet leichte Erholung).