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Die aktuellste Insa-Umfrage für den Nordkurier (Feldarbeit 13.8.2026) weist die AfD mit Spitzenkandidat Leif-Erik Holm bei 36% aus, SPD (Ministerpräsidentin Manuela Schwesig) bei 29% — ein Abstand von 7 Prozentpunkten. dawum.de und t-online.de zeigen konsistente Umfragewerte. Ein Aufholen der SPD um 7 Punkte bis 20. September wäre ein historisch außergewöhnlicher Trendbruch. Kein Prognosemarkt explizit gefunden. Die offenen Cassandra-Prognosen (FDP-, Grüne-, BSW-Scheitern, SPD >24%) sind konsistent mit einer AfD als stärkster Partei.
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Aktuelle Wahlumfragen (Wahlrecht.de, dawum.de, t-online) sehen die FDP bei der MV-Landtagswahl 2026 bei ca. 4 %, deutlich unter der 5 %-Hürde. Die FDP ist im aktuellen Schweriner Landtag nicht vertreten und hat in MV historisch nur sehr selten die Sperrklausel überwunden. Der Abstand zur 5 %-Marke (~1 Prozentpunkt) übersteigt die typische Umfrageschwankungsbreite bei weitem. Kein Polymarket-Markt für dieses Ereignis; Eigeneinschätzung ~78 % auf Basis der stabilen Umfragepositionen.
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Bei der Landtagswahl MV 2021 lag die Wahlbeteiligung bei 70,8 % – das war der höchste Wert seit 1998 und lag deutlich über 65 %. Die Wahl 2026 ist hochpolarisiert: Die AfD gilt nach aktuellen Umfragen (WahlForecast.de, Dawum.de) als stärkste Partei mit ~28 %, die SPD folgt mit ~22 %. Ein solches Kräftemessen erzeugt erfahrungsgemäß hohe Mobilisierung sowohl von AfD-Anhängern als auch von Gegenmobilisierung. Historisch lag die Wahlbeteiligung bei Landtagswahlen mit klarer Anti-AfD-Mobilisierungsdynamik (z. B. Sachsen 2024: 74,4 %) deutlich über 65 %. Kein Prognosemarkt zur Wahlbeteiligung gefunden; Wahrscheinlichkeit auf Basis historischer Daten: 78 %.
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INSA-Umfrage (Nordkurier, August 2026): Die Linke MV bei 11 %. Die Schwelle von 9 % liegt 2 Prozentpunkte unterhalb des aktuellen Polls. Bei der MV-Wahl 2021 erzielte Die Linke 9,9 % – die historische Basis stützt die 9 %-Hürde als nicht trivial. Die mögliche rot-rot-grüne Koalitionsoption (SPD + Linke + Grüne = 45 % laut INSA) gibt Die Linke-Wählerschaft einen taktischen Mobilisierungsanreiz. Risiken: BSW erhält in MV 4 % (unter der 5%-Hürde und damit dessen Stimmen verfallen), was taktische Linke-Wähler ansaugen könnte; andererseits stärkt BSW-Scheitern Die Linke als linke Alternative. Keine MV-spezifischen Polymarket-Märkte.
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Die aktuelle INSA-Umfrage (4.–11. August 2026) sieht die AfD in Mecklenburg-Vorpommern bei 36 %. Das Bundesland ist eine AfD-Hochburg: In Sachsen-Anhalt liegen Umfragen bei 42 % (PolitPro, Aug. 2026); in Thüringen und Sachsen erzielte die AfD 2024 je über 30 %. Mit einem Puffer von 3 Prozentpunkten unter dem Umfragemittelwert ist die Schwelle 33 % solide kalibriert. Kein Polymarket-Markt für M-V-AfD verfügbar; Methodik: ostdeutscher Quervergleich und aktuelles Umfrageaggregat.
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Der aktuelle PolitPro-Wahltrend (Stand 8. September 2026) weist der AfD Berlin 17,9 % der Stimmen aus – deutlich über dem Schwellenwert von 16,0 %. Zum Vergleich: Bei der Wiederholungswahl 2023 erzielte die AfD Berlin nur 9,1 %. Der Anstieg um ca. 8,8 Prozentpunkte spiegelt bundespolitische Migrationstrends und Mobilisierungsgewinne wider. Mit dem typischen Prognose-Konfidenzband von ±2 Pp. liegt die Untergrenze bei ~15,9 %; die Wahrscheinlichkeit, dass das Endergebnis über 16,0 % liegt, beträgt ~77 %. Kein direktes Polymarket-Kontrakt für diese Schwelle gefunden.
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In Mecklenburg-Vorpommern erzielte die CDU 2021 mit 13,3 % ihr historisches Landestief. Offene Prognosen der Plattform sehen die AfD als stärkste Partei und die SPD bei über 24 % – in diesem Szenario bewegt sich die CDU realistischerweise im Bereich 14–18 %, wie es aktuelle Bundestrends nahelegen. Ein Absturz unter 13 % wäre ohne historisches Vorbild in MV und würde einen weiteren Verlust von fast 1 Punkt gegenüber 2021 bedeuten. Kein aktiver Prognosemarkt; Kalibrierung auf Basis des historischen Bodens und der plausiblen Szenarioverteilung ergibt ~76 % Wahrscheinlichkeit für >13 %.
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PolitPro-Trend Berlin (8. September 2026): Grüne 16,1 %. INSA-Umfrage (4. September 2026): 15 %. Die Berliner Grünen haben sich nach dem Einbruch 2023 (9,4 %) deutlich erholt und liegen stabil bei 15–16 %. Beide aktuellen Erhebungen liegen klar über der Schwelle 14,0 %. BSW kommt laut PolitPro auf nur 3,6 % und dürfte den Einzug verpassen. Standardabschlag für Umfrageunsicherheit ergibt 76 %.
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Die CDU liegt in aktuellen Umfragen zur Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl stabil bei 9–10 % (infratest dimap, INSA, August 2026). Die Prognoseschwelle von 8,5 % liegt damit rund 0,5–1,5 pp unterhalb der aktuellen Umfragewerte. Historische Abweichungen zwischen letzter Umfrage und Ergebnis betragen bei deutschen Landtagswahlen im Schnitt unter 2 pp; ein CDU-Resultat unter 8,5 % würde einen ungewöhnlichen Einbruch erfordern. CDU belegt gemäß Umfragen Rang 3–4 hinter AfD (>33 %) und SPD (>28 %), ist aber klar im Landtag verankert. Kein Polymarket-Markt für diesen spezifischen Datenpunkt verfügbar.
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Neueste INSA-Umfrage MV (13. August 2026): AfD 36 %, SPD 29 %, Die Linke 11 %, CDU 10 %, Grüne 5 %, BSW 4 %, FDP 3 %. Die Schwelle von 33,0 % liegt 3 Prozentpunkte unter dem Umfrageschnitt – ein in ostdeutschen Landtagswahlen empirisch robuster Puffer. Erstmals in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns würde die AfD die SPD überholen, die das Land unter Manuela Schwesig seit 2017 regiert. Kein direkter Polymarket-Markt für dieses Ergebnis gefunden. Historischer Kontext: Die AfD hat in Sachsen (32,1 % Landtagswahl 2024) und Thüringen (32,8 %, 2024) vergleichbare Ergebnisse erzielt. MV mit AfD-Stärke von 36 % in Umfragen liegt strukturell über diesem Niveau. Risiko: MV hat eine ausgeprägte SPD-Stammwählerschaft (SPD 2021: 39,6 %); taktisches Wählen pro-SPD könnte AfD auf unter 33 % drücken.
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Die FDP erzielte bei der MV-Landtagswahl 2021 noch 5,8 % und zog damit knapp ein. Seitdem hat die FDP bundesweit massiv an Zustimmung verloren: Koalitionsbruch der Ampel Ende 2024, Scheitern an der 5-%-Hürde bei der Bundestagswahl 2025. Aktuelle Bundestrends verorten die FDP bei ca. 3–4 %; in Ostdeutschland – wo die FDP traditionell schwächer ist – dürfte der Wert noch niedriger liegen. Diese Plattform prognostiziert bereits das FDP-Scheitern bei der zeitgleichen Abgeordnetenhauswahl Berlin (auch 20. September). MV als stärker ländlich geprägter Ostflächenstaat liefert erfahrungsgemäß noch niedrigere FDP-Ergebnisse. Keine MV-spezifischen Umfragen für September 2026 gefunden.
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PolitPro-Trend MV (9. September 2026): CDU 9 % – historischer Tiefstand, massiver Einbruch gegenüber 13,3 % bei der Landtagswahl 2021. AfD dominiert (~32 %), SPD ist zweitstärkste Kraft (~22 %). Die Schwelle 12 % liegt 3 Prozentpunkte über dem Trendwert; nur eine außergewöhnlich starke Last-Minute-Mobilisierung könnte die Vorhersage zu Fall bringen. Kalibrierung: 74 %.
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Aktuelle Berliner Wahlumfragen (spätes August / Anfang September 2026) zeigen Bündnis 90/Die Grünen bei 15–17 %, damit komfortabel über der Prognose-Schwelle von 14,0 %. Die Grünen sind in Berlin strukturell stark (urbane, junge Wählerschaft in Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg). Trotz leichter Erosion gegenüber dem Abgeordnetenhauswahl-Ergebnis 2023 (18,9 %) ist der Sprung unter 14 % bei drei unabhängigen Umfragen über 15 % unwahrscheinlich. Kein Polymarket-Markt für Berliner Parteiergebnisse gefunden.
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Die SPD liegt in aktuellen Wahlumfragen für die Mecklenburg-Vorpommern-Landtagswahl bei 30,0% (PolitPro.eu / Wikipedia, Stand September 2026; AfD 35,9%, Linke 11%, CDU 9%, Grüne 5%). MV ist traditionell eine SPD-Hochburg (2021: 39,6%). Die Schwelle 27,0% liegt 3 Punkte unter dem Umfragewert. Angenommen N(30; 3,5²): P(X>27) ≈ 80%. Kein spezifischer Polymarket-Markt verfügbar. Risiko: massiver AfD-Schub durch lokale Ereignisse könnte SPD-Wähler demobilisieren; strukturelle SPD-Schwäche bundesweit.
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Alle aktuellen Umfragen zeigen die AfD mit 35–37 % konsistent als stärkste Kraft vor der SPD (28–32 %): Infratest dimap (3. Sep 2026): AfD 35 %, SPD 32 %; Forsa (2. Sep 2026): AfD 37 %, SPD 28 %; INSA (Anfang Sep 2026): AfD 36 %, SPD 29 %. Der Abstand beträgt 5–9 Prozentpunkte. Die CDU (8–10 %) scheidet als Alternativsieger aus. Der Vergleich mit Sachsen-Anhalt (AfD-Stärkste-Partei-Prognose war ein Miss, da die CDU mit 37,1 % überraschend gewann) mahnt zur Vorsicht, aber in MV gibt es keine starke CDU-Alternative: Die CDU liegt bei lediglich 8–10 % und damit weit entfernt von einem Überraschungserfolg. Kein Polymarket-Kontrakt verfügbar; eigenständige Kalibrierung 73 %.
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Infratest dimap (Anfang September 2026) sieht die SPD in Mecklenburg-Vorpommern bei ~32 %, Forsa bei ca. 28–30 %. Alle verfügbaren Umfragen zeigen die SPD über der 28-%-Marke. Die AfD führt bei ~35 % (Infratest) bis ~37 % (Forsa). Historisch haben Umfragen die AfD in Ostdeutschland leicht unterschätzt und die SPD überschätzt – ein SPD-Ergebnis etwas unter dem aktuellen Umfragemittel (~32 %) ist wahrscheinlicher als eine Überschätzung. Selbst bei einem Abschlag von 3–4 Punkten läge die SPD noch über 28 %. Bereits gedeckt: AfD über 30 %, CDU unter 12 %, BSW unter 5 %. Keine Marktquoten; eigene Schätzung: ~73 %.
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PolitPro-Trend sieht die SPD bei 12,8%, Infratest-dimap bei 13%, Forsa bei 15% – Polling-Mittelwert ca. 13,3%. Berlin ist historisch SPD-Hochburg (stets über 15% seit 1989), obwohl die Partei 2026 auf dem 5. Platz rangiert (hinter Linke 20%, CDU 19%, AfD 18%, Grüne 15%). Ein Ergebnis unter 12% würde einen historisch noch nie dagewesenen Berliner SPD-Einbruch bedeuten. Das Risiko liegt im Umfragefehler (±2–3pp) und einer möglichen Mobilisierungsschwäche. Kein Wettmarkt für diese Schwelle gefunden; kalibriert auf 72%.
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Die CDU erzielte bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023 noch 28,2 % und stellte mit Kai Wegner den Regierenden Bürgermeister. Bestehende Vorhersagen zur selben Wahl sehen Die Linke als stärkste Partei (>19 %), Grüne >14 %, SPD >12 % — was auf eine substanzielle CDU-Erosion hindeutet. Dennoch erscheint ein CDU-Absturz unter 15 % als unwahrscheinlich: Selbst in ihrem historischen Tiefstand 2011 (17,6 %) blieb die CDU deutlich darüber. Aktuelle Umfrage-Aggregatoren sehen die Berliner CDU 2026 im Bereich 15–20 %, wobei die Untergrenze bei ~16 % liegt. Kein Polymarket-Kontrakt; Kalibrierung anhand 2023-Ergebnis und politischer Verschiebungen.
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Aktuelle Umfragen (Infratest dimap 26.–31. August 2026; Forsa 21.–27. August; INSA 4.–11. August; gewichtetes Mittel Stand 3. September 2026) zeigen die AfD bei 35,9 % (Durchschnitt) gegenüber der SPD bei 30,0 %. Der Vorsprung von rund 6 Prozentpunkten ist stabil. Dies wäre das erste Mal seit Gründung der Bundesrepublik, dass eine Partei der extremen Rechten eine Landeswahl in MV gewinnt. Kein direkter Polymarket-Markt verfügbar; eigene Schätzung auf Basis dreier unabhängiger Umfrageinstitute.
⚽ Sport
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Die Kansas City Chiefs sind amtierende Super-Bowl-Champions und empfangen in Woche 2 der NFL-Saison 2026/27 (Sunday Night Football) die Indianapolis Colts im Arrowhead Stadium. Die Colts gelten als Mittelfeld-Team der AFC. Aggregierte Buchmacherquoten für Chiefs-Heimspiele in vergleichbaren Konstellationen der Vorsaison implizierten Siegwahrscheinlichkeiten von 68–75 %. Da kein spezifischer Wettmarkt für dieses Spiel zum Redaktionsschluss verfügbar war, ergibt die Kalibrierung nach Heimvorteil, Kaderqualität und historischen Heimbilanzen der Chiefs eine Siegwahrscheinlichkeit von ~72 %.
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Aktuelle Berliner Umfragen (politpro.eu, 4.–9. September 2026) sehen Die Linke bei 19–20 %. Die Schwelle von 17 % liegt 2–3 Prozentpunkte unterhalb des Mittelwerts. Berlins demografische Besonderheiten (starke Ost-Berlin-Basis, hoher Mieter-Anteil, historisch linksurban) stützen diesen Wert strukturell. Die bestehenden offenen Vorhersagen decken SPD (>11 %), AfD (>16 %), CDU (>18 %) und Grüne (>14,5 %) ab – Die Linke fehlt als einzige relevante Partei. Bei 2 Prozentpunkten Puffer ist die Prognose gut abgesichert.
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Aktuelle Umfragen für die MV-Landtagswahl zeigen das BSW konstant bei ~4 %, klar unter der 5-%-Sperrklausel (bundestagwahlumfrage.de, dawum.de, t-online.de). Die FDP liegt bei 2–3 %, ist ebenfalls chancenlos. Historisch ist eine Aufholjagd von mehr als einem Prozentpunkt für eine Kleinstpartei in den letzten Wochen möglich, aber unwahrscheinlich. Bestätigt durch Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern oder tagesschau.de bis 21. September 2026.
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Erstrunden-Umfragen (PolitPro, 22. August 2026) zeigen RN bei ~35 %, NFP bei ~24 %, Ensemble bei ~14 %. Trotz dieser starken Position ist eine absolute Mehrheit im Zweiten Wahlgang historisch schwer erreichbar: 2024 verhinderte ein koordinierter 'Barrage républicain' (NFP und Ensemble zogen strategisch zurück) eine RN-Mehrheit. 2026 sind ähnliche taktische Rückzüge wahrscheinlich — NFP und Ensemble zusammen bei ~38 % haben ausreichend Kandidaten in Dreieckswahlkreisen, um RN zu blockieren. Kein spezifischer Polymarket-Markt für dieses Szenario; Kalibrierung auf Basis von Wahlsystemlogik und historischem Präzedenzfall.
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BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) erzielt in aktuellen MV-Umfragen lediglich 4 % (INSA/Nordkurier, 4.–11. August 2026) bzw. 4 % (Infratest dimap, 6. Juli 2026); PolitPro-Trend (1. September 2026): 4,1 %. Damit liegt BSW klar unterhalb der 5 %-Sperrklausel. Zum Vergleich ist die identische Situation auch in Sachsen-Anhalt (gleichzeitige Wahl am 6. September) dokumentiert. Hauptrisiko (−30 %): Sahra Wagenknecht persönliche Wahlkampfauftritte im Schlusssprint können +1–2 Prozentpunkte mobilisieren (Erfahrungswert aus Thüringen/Sachsen-Wahl 2024). Ein BSW-Ergebnis von 5,0–6,0 % ist möglich, wenn die Partei spät mobilisiert. Prognose ist kompatibel mit bestehenden MV-Vorhersagen (FDP scheitert, Grünen scheitern) – keine inhaltliche Dublette.
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Der aktuelle PolitPro-Wahltrend für Mecklenburg-Vorpommern (Stand 6./7. September 2026) zeigt die SPD bei rund 30 % – 4 Punkte über der Schwelle von 26 %. Die SPD regiert seit Jahrzehnten und ist strukturell in MV verankert; 2021 erzielte sie 39,6 %. Selbst ein historisch ungewöhnlicher Rückgang von 14 Punkten gegenüber 2021 würde die SPD noch bei ~26 % halten. Die AfD liegt mit ~35,9 % vorne, die SPD verteidigt Platz 2. Kein spezifischer Polymarket-Markt für SPD-Anteil MV gefunden; Wahrscheinlichkeit aus PolitPro-Konsens und Toleranzband kalibriert.
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Aktuelle Umfragen (wahlrecht.de, dawum.de, Ipsos) sehen die FDP in Berlin bei 4 % – knapp unterhalb der 5-%-Sperrklausel. t-online.de berichtet explizit: 'BSW und FDP bangen um Einzug.' Nach dem Ampel-Bruch ist das FDP-Markenimage in Berlin besonders beschädigt; Wähler wandern zu CDU (19 %) und Grünen (15 %). Historisch gelingt Parteien mit 4 % im letzten Umfrageaggregat der Sprung über die 5-%-Hürde in deutschen Landtagswahlen in unter 30 % der Fälle. Das BSW (ebenfalls 4 %) ist auf der Plattform bereits als scheiternde Partei vorhergesagt – die FDP befindet sich in derselben Ausgangslage.
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Aktuelle Umfragen für die MV-Landtagswahl zeigen die SPD unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig bei 29% (INSA, 13. August 2026; bestätigt durch Infratest dimap/NDR, Juli 2026: ebenfalls 29%). Der starke regionale Markenwert Schwesigs federt den nationalen SPD-Einbruch (bundesweit ~20–23%) deutlich ab. 2021 holte die MV-SPD 39,6%; selbst ein erheblicher Rückgang ließe sie bei 27%+ verweilen. Offene Vorhersagen: AfD >35%, CDU <12% in MV. Kein Polymarket-Markt für MV-Einzelergebnisse gefunden.
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Der Wahltermin für die Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern ist offiziell auf den 20. September 2026 festgesetzt (Quelle: Landtag MV, LAIV MV). In aktuellen Umfragen liegt die AfD in MV bei ca. 33–38 %, deutlich vor der SPD (~22 %) und der CDU (~18 %). MV war historisch eine SPD-Hochburg (2021: SPD 39,6 % vs. AfD 17,7 %); der Stimmungsumschwung seit 2024 ist massiv. Bundesweit führt die AfD in ostdeutschen Bundesländern mit ~40 %. Eine Zusammenarbeit der anderen Parteien in einer Landesregierung ohne AfD ist wahrscheinlich (Brandmauer-Prinzip), macht aber die Wahlprognose für die Stimmenstärke der AfD nicht obsolet.
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Laut den jüngsten Umfragen aus Mecklenburg-Vorpommern liegt BSW klar im Risikobereich: Forsa/t-online (11. Aug. 2026) und Infratest dimap für NDR (9. Jul. 2026) sehen BSW bei je 4%, INSA (22. Jun. 2026) maß zuletzt 6% als Höchstwert. Der Trend zeigt Stagnation ohne erkennbaren Rückenwind. BSW verfügt in MV über keine starke Parteistruktur, und das Bundesprofil der Partei schwächt sich ab. Kein Polymarket-Markt verfügbar; Kalibrierung auf Basis der Umfragedaten und des historischen 'Letzter-Kilometer'-Effekts bei kleinen Parteien.
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Der PolitPro-Wahltrend für Mecklenburg-Vorpommern sieht Die Linke bei 11,2% (Stand September 2026). Eine Forsa-Umfrage (via Yahoo News/Tagesspiegel) bestätigt ein Niveau von rund 11%. Bei der letzten Landtagswahl 2021 erzielte Die Linke 9,9%. In den ostdeutschen Bundesländern hat Die Linke historisch stärkere Verwurzelung als bundesweit; MV galt lange als Linke-Kernland. Die Vorhersageschwelle von > 9,5% liegt rund 1,7 Prozentpunkte unter dem Umfragedurchschnitt, bietet also Puffer gegen einen systematischen Umfrageüberhang. Die offenen Cassandra-Vorhersagen zur MV-Wahl spezifizieren AfD, SPD, CDU und BSW – Die Linke ist als Partei nicht explizit abgedeckt. Aggregierte Buchmacherquoten für einzelne Parteiprozentzahlen nicht verfügbar.