Reserve Bank of Australia (RBA) erhöht den Leitzins am 11. August 2026 um 25 Basispunkte auf 4,60 %
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 18. Juli 2026
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Vorhergesagt für 11. August 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Die RBA hat nach drei aufeinanderfolgenden Zinserhöhungen Anfang 2026 den Leitzins auf 4,35 % angehoben und auf der Juli-2026-Sitzung unverändert gehalten. Die nächste Entscheidung fällt am 11. August 2026. Ökonomen-Umfragen (Stand Juli 2026, Finder.com.au): 55 % der Befragten erwarten mindestens eine weitere RBA-Erhöhung 2026; davon sehen 62 % den August als wahrscheinlichsten Zeitpunkt. Die Pause im Juli könnte jedoch den Beginn eines Halte-Zyklus markieren — 45 % der Befragten rechnen mit einer weiteren Pause. Entscheidend wird der nächste australische CPI-Bericht sein. Kein direktes Marktpreissignal verfügbar. Eigeneinschätzung: 45 % für Erhöhung auf 4,60 % im August.
Datenbasis dieser Vorhersage
- RBA hält Leitzins Juli 2026 bei 4,35% – nach drei Erhöhungen in 2026 (CommBank, Juli 2026)
- Finder.com.au Economist Survey Juli 2026: 55% erwarten weitere RBA-Erhöhung 2026; 62% davon sehen August
- Nächste RBA-Zinsentscheidung: 11. August 2026
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Nicht eingetreten
Die RBA hat am 11. August 2026 den Leitzins unverändert bei 4,35 % belassen – keine Erhöhung auf 4,60 %. Die Entscheidung war einstimmig. Die RBA verlängerte damit die im Juni begonnene Pause und nahm keine weitere Straffung vor. Ausschlaggebend waren: nachlassende Häuserpreise, eine etwas stärker als erwartet abkühlende Arbeitmarktlage sowie die Einschätzung, dass die bisherigen Zinserhöhungen noch nachwirken. Inflation blieb zwar erhöht, reichte aber nicht für eine sofortige weitere Erhöhung. Quellen: RBA Media Release mr-26-19 (rba.gov.au), Bloomberg 2026-08-11, ABC News 2026-08-11, savings.com.au Live-Blog.
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Der S&P 500 schloss am 9. September 2026 bei 7.636,36 Punkten. Ein Unterschreiten von 7.450 zum Monatsende würde einen Rückgang von 2,4 % bedeuten. Belastungsfaktoren: Fed-Zinserhöhung um 25 bp am 16. September (CentralBank.Watch: 59 % Wahrscheinlichkeit), August-PPI über Erwartungen (+5,4 % YoY), Iran-Golf-Risikoprämie. Stabilisierende Faktoren: Zinserhöhung weitgehend eingepreist (Polymarket: 93 % keine Zinssenkung 2026), Unternehmensgewinne Q2 solide, keine Rezessionssignale. Historisch verursacht ein einzelner 25-bp-September-Schritt selten einen Monatsrückgang über 2,5 %.
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Polymarket weist zum 10. September 2026 eine Wahrscheinlichkeit von 53 % für eine Anhebung um 25 Basispunkte aus. Der US-Core-CPI August 2026 (Veröffentlichung 11. September) wird vom Marktkonsens über 3,0 % YoY erwartet. Die EZB hob am 10. September 2026 ihren Einlagensatz um 25 bps auf 2,50 % an – ein inflationspolitisches Signal, das der Fed Rückendeckung gibt. Gegen eine Anhebung spricht eine leichte Verlangsamung der US-Industrieproduktion. Der CME FedWatch zeigt ebenfalls ~53 % Wahrscheinlichkeit für einen Hike.
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Der DAX schloss am 9. September 2026 bei 25.562 Punkten. Bis Monatsende sind +1,7 % erforderlich. Gegenwind: EZB-Zinsanhebung auf 2,50 % (10. September), FOMC-Hike-Wahrscheinlichkeit 53 % (16. September), anhaltend hohe Ölpreise (~101 USD/Barrel Brent) belasten energieintensive DAX-Schwergewichte. Rückenwind: Starkes SAP-Cloud-Wachstum erwartet, robuste US-Nachfrage, EUR/USD bei 1,1644 begünstigt Exporteure. Implizierte 30-Tage-Volatilität (VDAX): ~16 %, dies entspricht einer σ-Bandbreite von ca. ±5,5 % bis Monatsende – die 26.000-Marke liegt im zentralen Streubereich.