EUR/USD notiert am 25. Juli 2026 über 1,1550
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 18. Juli 2026
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Vorhergesagt für 25. Juli 2026
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Basiert auf: Laufendes Ereignis
EUR/USD notiert am 18. Juli 2026 bei 1,1446 – nahe Jahreshoch und im Wochenaufwärtstrend (Trading Economics, 18.07.2026). Treiber: US-CPI Juni 2026 (erste monatliche Deflation seit 2020), nachlassende Fed-Zinserhöhungserwartungen, institutionelle USD-Verkäufe. EZB hält Einlagensatz am 23. Juli voraussichtlich bei 2,25 % (bestehende Marktvorhersage) – zinsstrukturell neutral. Ein Anstieg auf 1,1550 erfordert +0,9 %. Kein direkter Polymarket-Anker; CME Devisenterminmarkt impliziert leichte USD-Fortsetzungsschwäche. Wahrscheinlichkeit ~52 %.
Datenbasis dieser Vorhersage
- EUR/USD 1,1446 (Trading Economics, 18.07.2026)
- US-CPI Juni 2026: Erste monatl. Deflation seit 2020 (BLS/Trading Economics, Juli 2026)
- EZB Einlagensatz 2,25 % (EZB Pressemitteilung ecb.mp260611, 11.06.2026)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Nicht eingetreten
[Vorzeitig entschieden] EUR/USD notierte am 24. Juli 2026 bei 1,1367 – klar unter der Schwelle von 1,1550 (exchange-rates.org History 2026).
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✦ KI
Der S&P 500 schloss am 9. September 2026 bei 7.636,36 Punkten. Ein Unterschreiten von 7.450 zum Monatsende würde einen Rückgang von 2,4 % bedeuten. Belastungsfaktoren: Fed-Zinserhöhung um 25 bp am 16. September (CentralBank.Watch: 59 % Wahrscheinlichkeit), August-PPI über Erwartungen (+5,4 % YoY), Iran-Golf-Risikoprämie. Stabilisierende Faktoren: Zinserhöhung weitgehend eingepreist (Polymarket: 93 % keine Zinssenkung 2026), Unternehmensgewinne Q2 solide, keine Rezessionssignale. Historisch verursacht ein einzelner 25-bp-September-Schritt selten einen Monatsrückgang über 2,5 %.
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✦ KI
Polymarket weist zum 10. September 2026 eine Wahrscheinlichkeit von 53 % für eine Anhebung um 25 Basispunkte aus. Der US-Core-CPI August 2026 (Veröffentlichung 11. September) wird vom Marktkonsens über 3,0 % YoY erwartet. Die EZB hob am 10. September 2026 ihren Einlagensatz um 25 bps auf 2,50 % an – ein inflationspolitisches Signal, das der Fed Rückendeckung gibt. Gegen eine Anhebung spricht eine leichte Verlangsamung der US-Industrieproduktion. Der CME FedWatch zeigt ebenfalls ~53 % Wahrscheinlichkeit für einen Hike.
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✦ KI
Der DAX schloss am 9. September 2026 bei 25.562 Punkten. Bis Monatsende sind +1,7 % erforderlich. Gegenwind: EZB-Zinsanhebung auf 2,50 % (10. September), FOMC-Hike-Wahrscheinlichkeit 53 % (16. September), anhaltend hohe Ölpreise (~101 USD/Barrel Brent) belasten energieintensive DAX-Schwergewichte. Rückenwind: Starkes SAP-Cloud-Wachstum erwartet, robuste US-Nachfrage, EUR/USD bei 1,1644 begünstigt Exporteure. Implizierte 30-Tage-Volatilität (VDAX): ~16 %, dies entspricht einer σ-Bandbreite von ca. ±5,5 % bis Monatsende – die 26.000-Marke liegt im zentralen Streubereich.