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Apple meldet Q3 FY2026 (Quartal April–Juni 2026) am 30. Juli 2026 nach Börsenschluss. Konsens: ~1,88 USD bereinigter EPS, ~108,9 Mrd. USD Umsatz. Apple hat in 19 der letzten 20 Quartale den EPS-Konsens übertroffen. Starke Treiber: iPhone 17-Superzyklus (AI-Integration durch Apple Intelligence), Services-Segment wächst >15 % YoY (höhere Margen als Hardware), Mac/iPad regeneriert durch Apple Silicon M4. Gegenwind: China-Risiko (Huawei-Wettbewerb, potenzielle Vergeltungsmaßnahmen wegen Hormuz-Situation), USD-Stärke drückt internationale Umsätze. Kein spezifischer Kalshi/Polymarket-Markt für Apple EPS Q3 FY2026 gefunden; gestützt auf historische Beat-Rate. Tesla Auslieferungen Q2 +25 % YoY und TSMC +36 % YoY signalisieren anhaltende Tech-Konsumnachfrage.
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Alphabet berichtet am 22. Juli 2026 nach Börsenschluss. Der Analysten-Konsens liegt bei 2,86 USD bereinigtem EPS (+23,8 % YoY) bei Gesamterlösen von rund 116,53 Mrd. USD. Alphabet hat in sieben aufeinanderfolgenden Quartalen den EPS-Konsens übertroffen – zuletzt in Q1 2026 mit einem massiven Beat (5,11 USD Ist vs. 2,64 USD Konsens). Google Cloud wuchs in Q1 2026 um 63 % YoY auf 20,0 Mrd. USD (schnellstes Cloud-Wachstum unter den Hyperscalern). Der laufende KI-Investitionszyklus (Gemini 2.5, TPUv6, Workspace AI) sowie Search-Monetarisierungsgewinne stützen die Margen. Kein direktes Polymarket-Markt zur EPS-Übererfüllung gefunden; Historik von 7 Beats in Folge impliziert Schlagquote über 80 %.
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Der EZB-Rat tagt am 22.–23. Juli 2026. Polymarket und Kalshi weisen der Option 'Kein Zinsschritt' je 88–90 % Wahrscheinlichkeit zu. Die EZB hob den Einlagensatz erst am 11. Juni 2026 erstmals seit Jahren um 25 BP auf 2,25 % an. Die Eurozone-Inflation lag im Juni bei 2,8 % – nahe dem Ziel, aber noch darüber. Geldmärkte preisen zwei weitere Erhöhungen bis Dezember 2026 (je +25 BP, Ziel: 2,75 %) ein und sehen die September-Sitzung als nächsten Live-Termin. Das Bund-Yield bei 3,09 % (15. Juli 2026) spiegelt diesen hawkishen Ausblick wider – eine Juli-Pause ist damit vollständig eingepreist.
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Das Bureau of Economic Analysis veröffentlicht die Advance Estimate für das US-BIP Q2 2026 am 30. Juli 2026 (8:30 ET). Das Atlanta-Fed-GDPNow-Modell lag am 8. Juli 2026 bei 1,3 % SAAR – deutlich unter dem Q1-2026-Wert von 2,1 % (dritte Schätzung). Die Abkühlung erklärt sich durch einen stark rückläufigen Inventaraufbau, verhaltene Nettoinvestitionen im Umfeld der Hormuz-Krise sowie handelspolitische Unsicherheiten (Tariff-Überhang). Manifold Markets fragt explizit, ob die Vorabschätzung ≥3,0 % erreicht – was beim aktuellen Nowcast extrem unwahrscheinlich ist. Wachstum unter 2,0 % wäre konsistent mit dem GDPNow-Pfad.
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Geldmärkte preisen per 15. Juli 2026 einen EZB-Einlagensatz von 2,70 % bis Dezember 2026 ein – was zwei weitere Zinsschritte à 25 BP (September auf 2,50 %, dann Oktober oder Dezember auf 2,75 %) impliziert. Die September-Erhöhung gilt laut Marktkommentatoren als 'vollständig eingepreist'. Die 10-J.-Bund-Rendite bei 3,09 % (15. Juli) spiegelt diese Erwartungen. Treiber: Eurozone-Inflation bleibt mit 2,8 % (Juni) über dem EZB-Ziel, Energiepreis-Aufwärtsdruck durch anhaltende Hormuz-Krise (TTF-Gas erhöht), und Lohnwachstum in der Eurozone weiterhin robust. Die EZB hat nach dem Juli-23-Meeting rund sieben Wochen Zeit für neue Daten, bevor sie im September handelt.
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PM hat in den letzten 8 aufeinanderfolgenden Quartalen den EPS-Konsens übertroffen. Das IQOS-Erhitzungssystem wächst weiterhin stark in Osteuropa und Asien mit struktureller Preissetzungsmacht. Der Konsens liegt laut MarketBeat bei ca. 2,03 USD bereinigtem EPS. Kein Polymarket-Anker; Eigenkalibierung auf Basis historischer Beat-Rate. Branchenvergleich: Goldman Sachs +45%, Morgan Stanley +23%, BofA +7% haben Q2 2026 bereits klar übertroffen – der Earnings-Season-Trend ist stark bullish für Konsens-Beats.
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Die offene Vorhersage für die Vorwoche (12. Juli) prognostiziert bereits unter 230.000 – diese Vorhersage gilt für die FOLGEWOCHE (19. Juli) und ist inhaltlich nicht redundant. Der 4-Wochen-Durchschnitt der Erstanträge liegt strukturell bei ~220.000–225.000. Der US-Einzelhandel wuchs im Juni 2026 MoM +0,2% (bereits veröffentlicht 16. Juli) – kein Einbruch der Binnennachfrage. US-Retail Sales ex-Gas: +0,7% MoM signalisiert breite Konsumentenstärke. Die 235.000-Schwelle bietet einen Puffer von ca. 10.000–15.000 Erstanträgen gegenüber dem Trend.
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Vingegaard liegt nach Etappe 12 mit 3:36 Minuten auf Platz 2, hinter Pogačar (offenem Tipp als Gesamtsieger). Er ist der einzige Fahrer im Peloton mit nachgewiesener Fähigkeit, Pogačar über drei Wochen zu begrenzen. Evenepoel (Platz 3 gemäß offenem Tipp) liegt hinter Vingegaard. Die verbleibenden Alpen-Etappen und das ITT (Etappe 16, 26,1 km Évian–Thonon) bieten Vingegaard potenzielle Zeitgewinne auf Evenepoel, nicht auf Pogačar. Die Vorhersage ist kohärent mit den offenen Prognosen 'Pogačar gewinnt TdF' und 'Evenepoel beendet TdF auf Platz 3'.
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Netflix berichtet heute nach Börsenschluss (16. Juli 2026) über sein zweites Quartal 2026. Der Analysten-Konsens liegt laut S&P Global bei 12,58 Mrd. USD Gesamtumsatz (+13,8 % YoY). Polymarket weist für das Q2-Earnings-Beat eine Wahrscheinlichkeit von 72,5 % aus. Netflix erwartet selbst eine operative Marge von 32,6 % und steuert auf 3 Mrd. USD Werbe-Umsatz in 2026 zu (+100 % YoY). Rückenwind liefern auch die breiten Earnings: Alle fünf US-Großbanken schlugen in dieser Woche die Konsensschätzungen deutlich (JPMorgan: Rekordgewinn in US-Geschichte; Goldman Sachs +39 % Umsatz YoY). Die Q1-2026-Ergebnisse lagen bereits bei +16 % Umsatz YoY.
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Der CAC 40 schloss am 15. Juli 2026 bei 8.367 Punkten. Am 16. Juli gab der europäische Markt leicht nach (FTSE 100 −0,37 %; S&P 500 −0,15 %); ein CAC-40-Schluss um 8.330–8.345 am 16. Juli ist realistisch. Die Schwelle 8.290 liegt damit ca. 0,5–0,7 % unterhalb des aktuellen Niveaus. Unterstützung liefern rekordstarke US-Bankgewinne (Goldman Sachs −Earnings Beat, Morgan Stanley Rekordhandelsumsatz) und ein potenzieller Stimmungsschub nach Netflix-Quartalsergebnissen. Belastend wirken leicht gesunkene Ölpreise (Brent $84,63) und erhöhte TTF-Gaskosten (€55/MWh) für energieintensive CAC-Komponenten. Kein direkter Polymarket-Markt vorhanden; Einschätzung basiert auf Niveauanalyse und täglicher Volatilität (~0,6 %).
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LME-Kupfer handelte am 16. Juli 2026 bei ca. 13.298 USD/t ($6,34/lb, +0,78 % gegenüber Vortag), 15,89 % über dem Vorjahresniveau. Fundamentale Unterstützung: Produktionsrückgänge in Chile durch Wassermangel, sinkende Erzgehalte, ungeplante Wartungen und Arbeitskonflikte bei mehreren Minen. Die Nachfrageseite bleibt stabil (Infrastruktur, Energiewende). Die 13.100-USD-Marke liegt −1,5 % unter dem heutigen Stand; dafür wäre eine ausgeprägte Nachfrageenttäuschung nötig. Kein Polymarket-Markt verfügbar; Schätzung basiert auf aktuellem Preisniveau und angebotsseitigen Störungen.
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Halliburton berichtet am 21. Juli 2026 vor Börseneröffnung. Analysten erwarten bereinigtes EPS von ca. 0,54 USD je Aktie (Barchart). Das Unternehmen hat in den letzten vier Quartalen den EPS-Konsens stets geschlagen oder getroffen. Erhöhte Ölpreise durch die Hormuz-Krise (Brent $84,63/Barrel) stützen die Oilfield-Services-Nachfrage der Kunden; Upstream-Capex bleibt robust. Historische Beat-Rate bei Halliburton liegt bei ca. 75 %. Leichter Gegenwind: Kostendruck durch Inflation bei Bohrmaterial und Fachkräftemangel könnte Margen marginal belasten.
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Meta berichtet am 29. Juli 2026 nach Börsenschluss. Der Umsatz-Konsens liegt bei 60,18 Mrd. USD (MarketBeat) bis 61,32 Mrd. USD (ChartMill); Meta selbst hat für Q2 eine Spanne von 58–61 Mrd. USD prognostiziert. Der EPS-Konsens beträgt ca. 7,17–7,32 USD je Aktie. Meta hat den Quartalsumsatz-Konsens zuletzt mehrfach in Folge übertroffen, gestützt durch KI-basierte Werbeplatzierungs-Algorithmen (Advantage+) und wachsende Monetarisierung von Reels sowie WhatsApp Business. Kein spezifisches Polymarket-Markt für Q2-2026-Revenue-Beat gefunden; Schätzung auf Basis historischer Konsistenz und robustem digitalem Werbemarkt.